„Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ Checklisten erleichtern den Verfahrensablauf

Auf dieser Seite werden wichtige Hinweise zum Konzept „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ zusammengefasst. Insbesondere sollen verschiedene Dokumente für die Organisation hilfreich sein: eine Sammlung der bisherigen kultusministeriellen Schreiben, eine Verfahrensübersicht, Checklisten mit wichtigen Informationen zur Abwicklung und alle Formulare für nichtstaatliche Schulen zum Download etc.

Bitte beachten Sie dabei das unterschiedliche Vorgehen für staatliche bzw. für nichtstaatliche Schulen (kommunale Schulen und private Ersatzschulen), bevor Sie die Projektwochen planen, durchführen und Ihr zur Verfügung stehendes Budget abrufen. Damit vermeiden Sie eventuelle Nachfragen durch die Regierungen und Verzögerungen bei der Rechnungsbegleichung.

 

Kultusministerielle Schreiben

Verfahrensübersicht

Hinweise zur Abwicklung

Links und Downloads für nichtstaatliche Schulen (kommunale bzw. private Schulen)

Inhalte zum Konzept

Die Stärkung des Lebenswelt- und Praxisbezugs ist ein zentraler Auftrag an die schulische Bildung. Ein wichtiger Beitrag auf dem Weg der jungen Menschen ins Erwachsenenalter ist die Förderung der Alltagskompetenzen. Sie umfassen die Kompetenzen, die im Privat- und im Erwerbsleben benötigt werden, um das eigene Leben selbstständig und sinnvoll zu gestalten. Gemäß den obersten bayerischen Bildungszielen, Art. 131 der Bayerischen Verfassung, gehört es zur Aufgabe der Schulen, neben der Vermittlung von „Wissen und Können“ auch „Herz und Charakter“ der Heranwachsenden zu bilden und sie somit in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Durch die neue Dachmarke „Schule fürs Leben“ wird der weitgespannte Themenbereich der Alltagskompetenzen sichtbar, wirksam und nachhaltig akzentuiert. Das Konzept „Schule fürs Leben“ zielt darauf ab, über Praxiswochen bzw. Praxismodule den Lebensweltbezug im schulischen Alltag deutlich zu stärken und selbstverständlich werden zu lassen. Dabei arbeitet die gesamte Schulfamilie fächerübergreifend und mit qualifizierten externen Partnern zusammen. Inhaltlich umfasst die „Schule fürs Leben“ den gesamten Bereich der Alltagskompetenzen und Lebensökonomie mit den Handlungsfeldern ErnährungGesundheitSelbstbestimmtes VerbraucherverhaltenUmweltverhaltenHaushaltsführung sowie Digital handeln.

Das Konzept wird an den allgemeinbildenden Schulen, den Wirtschaftsschulen, den Förderschulen und den Schulen besonderer Art im Laufe der Jahrgangsstufen 1 bis 4 im Umfang einer Projektwoche sowie im Laufe der Jahrgangsstufen 5 bis 9 ebenfalls im Umfang einer Projektwoche realisiert. Die Projektwochen sind für die staatlichen und kommunalen Schulen verbindlich.

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus stellt zur Vorbereitung der Projektwochen nähere Erläuterungen zu den Handlungsfeldern und weitere vielfältige Unterstützungsmaterialien zur Verfügung; dazu gehören eine ISB-Handreichung „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ mit vielen wertvollen Anregungen für die Umsetzung, ausgearbeitete exemplarische Projektmodule und weitere ebenfalls auf den Webseiten des ISB bzw. im Servicebereich des LehrplanPLUS abrufbare Materialien.

Weiterführende Informationen

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