Amtschef Martin Wunsch (oben links) mit der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner (mittig), dem Landesvorsitzenden der Wasserwacht Bayern, Thomas Huber. Vorne mittig ist „Checker Julian“ zu sehen.
Amtschef Martin Wunsch (oben links) mit der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner (mittig), dem Landesvorsitzenden der Wasserwacht Bayern, Thomas Huber. Vorne mittig ist „Checker Julian“ zu sehen. ©Matthias Balk/Wasserwacht Bayern

Bayern schwimmt: Im Hallenbad Ismaning wurde in diesem Jahr der Startschuss für zahlreiche Aktionen und Schwimmkurse in ganz Bayern gegeben.

Am 8. Juli hat der Landesvorsitzende der Wasserwacht Bayern, Thomas Huber, zum siebten Mal zur Auftaktveranstaltung von „Bayern schwimmt“ eingeladen. Gemeinsam mit dem Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Martin Wunsch, der Präsidentin des Bayerischen Landtags als Schirmherrin der Kampagne, Ilse Aigner, sowie Checker Julian wurde damit im Hallenbad Ismaning der Startschuss für zahlreiche Aktionen und Schwimmkurse im ganzen Freistaat gegeben. Ziel der gemeinsamen Kampagne ist es, bis zum Beginn der Sommerferien möglichst viele Kinder zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern zu machen.

In diesem Jahr besonders im Fokus: Kraulen als mögliche Erstschwimmart. Hierfür hat die Wasserwacht Bayern die Arbeitshilfe „Kraulen lernen mit Loti“ veröffentlicht. Darin beschreibt das Maskottchen „Loti“ als „Schwimm-Experte“, wie das Kraulschwimmen als Erst- oder Folgeschwimmart vermittelt werden kann, wobei insbesondere auch die Unterschiede zum Brustschwimmen thematisiert werden. Denn obwohl das Brustschwimmen viele Vorteile mit sich bringt und als Erstschwimmart entsprechend häufig gelehrt wird, handelt es sich um eine technisch sehr komplexe Bewegung, die nicht jedem auf Anhieb leichtfällt.

Amtschef Martin Wunsch betonte in diesem Kontext: „Unabhängig davon, mit welcher Schwimmart man das Schwimmen lernt – entscheidend ist, dass man es möglichst früh lernt und vor allem sicher beherrscht. Denn Schwimmen kann im Ernstfall auch Leben retten. An unseren Schulen ist Schwimmunterricht daher über alle Jahrgangsstufen und Schularten hinweg in den Lehrplänen im Fach Sport verankert – ebenso in der Lehreraus- und -fortbildung. Um die Schwimmfähigkeit der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, müssen neben den Schulen auch die Eltern, die Sachaufwandsträger und die entsprechenden Verbände und Wasserrettungsorganisationen gemeinsam an einem Strang ziehen, denn die Verbesserung der Schwimmfähigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe! Besonders bedanken möchte ich mich bei unseren Lehrkräften und bei der Wasserwacht Bayern – hier ausdrücklich für das Engagement bei der hervorragenden Kampagne ‚Bayern schwimmt‘.“

Stand: 18. Juli 2025

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