Antragsstellung

Die einzelnen Schritte im Überblick

Schritt 1 – Förderantrag ausfüllen

Auswahl der Schule

  • Wählen Sie zunächst eine Schulart aus (Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule oder Wirtschaftsschule)
  • Wählen Sie dann den Regierungsbezirk aus, in dem sich die Schule befindet. Sollten Sie bei der Auswahl der Schule Ihres Kindes Unterstützung benötigen, in welchem Regierungsbezirk die Schule Ihres Kindes liegt, können Sie hier nachschauen, indem Sie auf die verschiedenen Regierungsbezirke in der Karte klicken.
  • Wählen Sie die Schule aus, die Ihr Kind besucht.
  • Benötigen Sie darüber hinaus Unterstützung, wenden Sie sich hierfür bitten an die Schule Ihres Kindes.

Daten der Schülerin bzw. des Schülers

Füllen Sie die Felder aus. Geben Sie den Nachnamen und den Vornamen Ihres Kindes sowie die Jahrgangsstufe an, die Ihr Kind derzeit besucht.

Angaben zum Erziehungsberechtigten

Füllen Sie die Felder aus.

Angaben zum mobilen Endgerät

Die Schule kann technische Kriterien festlegen, die das digitale Gerät erfüllen muss. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, ist eine Förderung des Geräts möglich. Zudem darf das Kaufdatum nicht vor dem 25. Mai 2022 liegen.

Andere Leistungen

Füllen Sie die Felder aus.

Elektronische Übermittlung des Antrags

Wenn das Formular vollständig ausgefüllt ist, wird dieser mit einem Klick auf „Absenden“ digital an das Landesamt für Schule übertragen.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag auf Seite 2 unterschrieben werden muss und zusammen mit den Belegen an der Schule Ihres Kindes einzureichen ist (s. Schritte 3 und 4).

Die dritte Seite des Antrags dient der Antragsprüfung durch die Schule. Von den Erziehungsberechtigten ist diese Seite nicht auszufüllen.

Schritt 2 – Antrag herunterladen

Nachdem der Antrag digital an das Landesamt für Schule übermittelt wurde (s. Schritt 1), können Sie den Antrag herunterladen. Zusätzlich wird Ihnen der ausgefüllte Antrag an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse geschickt.

Schritt 3 – Antrag unterschreiben

Der Antrag muss händisch unterschrieben werden. Drucken Sie ihn hierfür aus oder unterzeichnen Sie z. B. an einem Tablet mit dem digitalen Stift.

Schritt 4 – Einreichen des Antrags bei der Schule

Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Schule,

  • in welcher Form (in Papier oder als digitaler Scan) und
  • bis wann

der unterschriebene Antrag eingereicht werden muss.

Schritt 5 – Antragsprüfung

Die Schule überprüft, ob

  • der Antrag vollständig ausgefüllt wurde,
  • die entsprechenden Belege beigefügt sind,
  • die Antragstellerin bzw. der Antragssteller antragsberechtigt ist (d. h. Erziehungsberechtigte/-r eines Kindes ist, das am Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“ beteiligt ist) und
  • ob das gekaufte mobile Endgerät förderfähig ist.

Das Prüfergebnis wird an das Landesamt für Schule übermittelt.

Schritt 6 – Auszahlung der Förderung

Sie erhalten per E-Mail einen Förderbescheid. Der Förderbetrag wird auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.

Fragen zu den Angaben im Förderantrag

Warum wird die E-Mail-Adresse benötigt?

Die E-Mail-Adresse benötigt das Landesamt für Schulen um den Zuwendungsbescheid per E-Mail zu versenden. Daher muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden.

Muss eine Telefonnummer angegeben werden?

Die Angabe der Telefonnummer ist freiwillig.

Warum muss eine Bankverbindung angegeben werden?

Nachdem die Schule Ihren Antrag geprüft hat, übersendet sie die Daten zur Auszahlung an das Landesamt für Schulen. Die Bankverbindung benötigt das Landesamt für Schulen, um die Förderung zu überweisen.

Wo findet man IBAN und BIC?

Sie finden Ihre IBAN und den BIC (Business Identifier Code) Ihrer Bank oder Sparkasse auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking, etwa unter „Meine Daten“, „Kontodetails“ – je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister benannt wird –, können Sie IBAN und BIC finden.

Einige Banken haben die IBAN und den BIC auch auf der Rückseite der EC-Karte eingeprägt.

Der BIC ist nur erforderlich, wenn Sie eine außerdeutsche Bankverbindung angeben.

Welche Angaben sollen zum Modell gemacht werden?

Geben Sie hier die Gerätebezeichnung an: z. B. „Apple iPad (9. Generation)“; „Microsoft Surface Go3“ o. Ä.

Was wird unter dem Endpreis (ohne nicht zuwendungsfähiges Zubehör und sonstige Nebenleistungen) verstanden?

Nichtzuwendungsfähiges Zubehör wäre beispielsweise eine Schutzfolie oder eine Tasche für das Gerät. Unter sonstigen Nebenleistungen versteht man eine Versicherung, Einrichtungskosten, Garantieverlängerung oder auch Kosten für Software usw.

Wo finde ich das Datum des Kaufs?

Das Datum ist auf dem Kaufbeleg zu finden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kaufbeleg und einem Zahlungsbeleg?

Kaufbeleg: Ein Kaufbeleg ist ein Dokument, das üblicherweise einem Verbraucher ausgehändigt wird, wenn ein Verkauf erfolgt. In der Regel enthält er Informationen darüber, was gekauft wurde, wie viel bezahlt wurde und wie die Zahlung erfolgt.

Zahlungsbeleg: Er gilt als Beweis, dass eine Zahlung tatsächlich geleistet wurde (z. B. Kassenbon bei Barzahlung, Nachweis der Einzugsermächtigung oder Überweisung auf dem Kontoauszug, Kreditkartenabrechnung)

Wenn ein Gerät direkt im Laden bar oder mit EC-Karte bezahlt wurde, ist der Kaufbeleg zugleich der Zahlungsbeleg.

Ist es möglich, neben der mit dem Formular beantragten Förderung zusätzliche Leistungen zu bekommen?

Eine Kombination aus Fördermitteln des Landes im Rahmen des Pilotversuchs „Digitale Schule der Zukunft“ mit Fördermitteln Dritter (z. B. Förderverein, Stiftung, Sozialhilfeträger, Kommune etc.) ist grundsätzlich möglich. Jedoch darf die Summe aller Förderungen nicht höher sein als die Kosten für das mobile Endgerät. Daher muss angegeben werden, ob weitere Fördermittel beantragt oder bereits ausgezahlt wurden.

Anzugeben sind dabei nur Förderungen, die nicht von den Erziehungsberechtigten zurückzuzahlen sind (z. B. im Fall, dass z. B. ein Förderverein der Schule den Geldbetrag nur vorgestreckt hat).

Wie kann sich die Förderung nach diesem Förderprogramm reduzieren?

Die mobilen Endgeräte werden vom Freistaat mit je 300 Euro gefördert.

Zu beachten ist dabei, dass die Zuwendungen aller Zuwendungsgeber die Höhe der förderfähigen Ausgaben (Kosten für das mobile Gerät einschließlich der von den Schulen im Rahmen von Anlage 1 ggf. verbindlich vorgegebenen Ausstattungskomponenten) nicht übersteigen.

Sollte sich durch eine zusätzliche Förderung eine Überförderung ergeben (d. h. eine Förderung, die die förderfähigen Gesamtkosten übersteigt), wird die staatliche Förderung im Rahmen des Pilotversuchs entsprechend reduziert.

Weitere Informationen zu Fragen rund um das Förderverfahren finden Sie bei den FAQs zur Beschaffung der mobilen Endgeräte.

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