Beschaffung der mobilen Endgeräte

Auf einen Blick

  • Die Tablets, Notebooks oder Convertibles werden von den Erziehungsberechtigten erworben und befinden sich in deren Eigentum.
  • Bei der Finanzierung werden die Erziehungsberechtigten mit staatlichen Zuschüssen unterstützt.
  • Die Geräte werden als nicht lernmittelfreies Lernmittel für schulische Zwecke genutzt. Da es sich um Privatgeräte handelt, können sie aber auch zuhause für private Zwecke verwendet werden.
  • Die Schulen können technische Mindestkriterien für die Geräte festlegen und die Erziehungsberechtigten bei der Gerätebeschaffung unterstützen.
  • Die Inanspruchnahme des Angebots der staatlich bezuschussten Eigenbeschaffung durch die Erziehungsberechtigten ist freiwillig.

Im Detail

Grundsätzliche Fragen

Welche Schülerinnen und Schüler der Pilotschulen können sich an der 1:1-Ausstattung beteiligen?

Im Rahmen des Pilotversuchs soll mit der Zielsetzung der Umsetzung pädagogisch-didaktischer Konzepte die Ausstattung ausgewählter Jahrgangsstufen mit mobilen Endgeräten erprobt werden. Die Pilotschulen bestimmen auf Basis pädagogischer Überlegungen und des schuleigenen Medienkonzepts bis zu zwei Jahrgangsstufen, in denen die 1:1-Ausstattung im Schuljahr 2022/2023 implementiert und erprobt werden soll. Im Bereich der Förder-, Mittel-, Wirtschafts- und Realschulen können die Pilotschulen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8, im Bereich der Gymnasien aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 wählen.

Wem gehören die mobilen Endgeräte?

Die Tablets oder Laptops werden als nicht lernmittelfreie Lernmittel im Sinne des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes von den Erziehungsberechtigten beschafft und sind somit Privatgeräte. Die Geräte können daher von den Schülerinnen und Schülern sowohl zu schulischen wie auch zu privaten Zwecken genutzt werden.

Die Erziehungsberechtigten werden in beträchtlichem Umfang mit einer staatlichen Zuwendung beim Kauf der Geräte unterstützt. Hierfür stehen für den Pilotversuch Haushaltsmittel in Höhe von 16 Mio. Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 6 und 7

Was passiert, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Schule verlässt?

Die Schülerin bzw. der Schüler darf in diesem Fall das Gerät behalten. Die Erziehungsberechtigten müssen die Förderung nicht zurückbezahlen. Eine erneute Förderung derselben Schülerin oder desselben Schülers ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.10

Wie ist es mit Schülerinnen und Schülern, die während des Schuljahres dazukommen? Haben diese auch noch die Möglichkeit, den Zuschuss zu bekommen?

Förderanträge können bis zum 17.02.2023 eingereicht werden. Für Schülerinnen und Schüler, die nach dem 17.02.2023 an die Schule kommen bzw. in eine am Pilotversuch beteiligte Klasse wechseln, ist keine Beantragung der Förderung mehr möglich. In diesem Fall kann beispielsweise ein Leihgerät der Schule zur Verfügung gestellt werden.

Müssen die Erziehungsberechtigten ein mobiles Endgerät erwerben?

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus verfolgt im Rahmen des Pilotversuchs das Ziel, dass ganze Jahrgangsstufen mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Die Förderung der Beschaffung eines mobilen Endgeräts ist gleichwohl ein Angebot. Ob die Erziehungsberechtigten davon Gebrauch machen, steht ihnen frei.

Nehmen Erziehungsberechtigte das Angebot nicht an, stellen die Schulen nach Möglichkeit mobile Endgeräte aus dem Leihgerätepool der Schule.

Für Schülerinnen und Schüler aus finanziell unterstützungsbedürftigen Familien stehen verschiedene Lösungen zur passgenauen Auswahl vor Ort zur Verfügung, die im Rahmen des Pilotversuchs erprobt werden können, z. B. Ratenzahlungsmodelle, Kombination der Förderung mit SGB-II-Leistungen oder Rückgriff auf Leihgeräte-Pool der Schule.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 6 und 7

Dürfen die Geräte ausschließlich für schulische Zwecke verwendet werden?

Die mobilen Endgeräte können auch für private Zwecke genutzt werden. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass dies nicht den Gebrauch für die Schule beeinträchtigt.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.10 und 7.15.1

Fragen zur Beschaffung der Geräte

Welche Geräte werden gefördert?

Gefördert wird die Beschaffung von mobilen Endgeräten (Laptops/Notebooks, Tablets oder Convertibles) einschließlich der von den Schulen verbindlich vorgegebenen Ausstattungskomponenten (z.B. Eingabestift, Tastatur). Nicht gefördert werden Mobilfunktelefone und Smartphones.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft, Nr. 6 und 7

Welche Anforderungen bestehen an die geförderten Geräte?

Die Schulen müssen sich darauf verlassen können, dass mit den mobilen Endgeräten auch effektiv im Unterricht gearbeitet werden kann. Welche Geräte hierfür technisch geeignet sind, hängt von der konkreten technischen Situation und den pädagogisch-didaktischen Zielsetzungen an der jeweiligen Schule ab.

Beispielsweise darf der Bildschirm eines Tablets nicht zu klein sein, damit auch längeres Arbeiten lernförderlich und ergonomisch möglich ist. Auch müssen die Geräte zur bereits bestehenden IT-Infrastruktur der Schule passen. Nur so ist etwa gewährleistet, dass Inhalte der Schülergeräte schnell und einfach auf der digitalen Tafel im Klassenzimmer präsentiert werden können.

Die Pilotschulen können daher technische Mindestkriterien vorgeben. Diese können sich zum Beispiel auf die Displaygröße, das Betriebssystem sowie verschiedene Ausstattungskomponenten (z. B. Eingabestift, Tablet-Tastatur) beziehen. Förderfähig sind Geräte, die diese Mindestkriterien erfüllen. Da gewährleistet werden soll, dass die Geräte möglichst lang und zuverlässig einsetzbar sind, werden zudem nur Neugeräte gefördert.

Die technischen Mindestkriterien werden vorab in geeigneter Weise mit der Schulfamilie und dem Sachaufwandsträger abgestimmt.

Zur Festlegung der technischen Mindestkriterien wird von Seiten des Staatsministeriums Unterstützungsmaterial bereitgestellt werden.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 6, Nr. 7 und Anlage 2

Wie können die Pilotschulen den Beschaffungsprozess unterstützen?

Im Rahmen des Pilotversuchs erproben die Schulen den Beschaffungs- und Onboarding-Prozess der mobilen Schülergeräte. Die Schulen haben hierbei einen gewissen Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum.

Die Schulen sollen die Erziehungsberechtigten beim Beschaffungsvorgang unterstützen, etwa indem sie die Erziehungsberechtigten umfassend, z. B. im Rahmen von digitalen Elterninformationen, über die Teilnahme am Pilotversuch und das Beschaffungsmodell informieren. Dabei werden die Eltern u. a. auch über den Angebotscharakter und die Freiwilligkeit informiert.

Was passiert, wenn ein Gerät verloren geht oder beschädigt wird?

Da es sich bei den im Pilotversuch beschafften Geräte um Privatgeräte handelt, wird von Seiten der Schule, des Schulaufwandsträgers oder des Staatsministeriums keine Haftung bei Verlust oder Zerstörung des Geräts übernommen. Eine erneute Förderung derselben Schülerin oder desselben Schülers ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.10

Werden auch Refurbished-Geräte bezuschusst?

In der schulischen Praxis hat sich häufig gezeigt, dass der Erwerb gebrauchter Hardware im Allgemeinen nicht wirtschaftlich ist. So werden beispielsweise meist keine Garantie und nur eine kurze Gewährleistung angeboten. Da gewährleistet werden soll, dass die Geräte möglichst lang und zuverlässig einsetzbar sind, werden nur Neugeräte gefördert.

Siehe hierzu auch Anlage 1 der KMBek zum Pilotversuch.

Fragen zur Förderung

In welcher Höhe werden die mobilen Endgeräte gefördert?

Für die Förderung der mobilen Endgeräte stehen für den Pilotversuch Haushaltsmittel in Höhe von 16 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Höhe des maximalen Förderbetrags entspricht 300 €. Liegen die Anschaffungskosten unter dem Festbetrag, ist die Förderung auf den Betrag der Anschaffungskosten begrenzt.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.5

Werden auch Geräte gefördert, die schon vor Beginn des Schuljahres 2022/2023 von den Erziehungsberechtigten gekauft wurden?

Gefördert wird die Beschaffung von Geräten, die den technischen Mindestkriterien der Schule entsprechen (s. hierzu „Welche Anforderungen bestehen an die geförderten Geräte?“) und im Zeitraum der Geltung der entsprechenden Bekanntmachung des Staatsministeriums beschafft wurden.

Das bedeutet, dass sobald die Schule eine positive Mitteilung zur Teilnahme am Pilotversuch erhalten hat (25.05.2022), Geräte gekauft werden können. Der spätmöglichste Termin zur Einreichung eines Förderantrags ist der 17.02.2023.

Als Kaufdatum ist das Datum des Abschlusses eines rechtsverbindlichen Leistungs- und Lieferungsvertrages entscheidend.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 6 und 7

Wie können Erziehungsberechtigte unterstützt werden, denen es ihnen finanziell nicht möglich ist, den Elternanteil zu übernehmen?

Für Schülerinnen und Schüler aus finanziell unterstützungsbedürftigen Familien stehen verschiedene Lösungen zur passgenauen Auswahl vor Ort zur Verfügung, die im Rahmen des Pilotversuchs erprobt werden können, z. B. Ratenzahlungsmodelle, Kombination der Förderung mit SGB-II-Leistungen, anderen Förderungen (z. B. Förderverein der Schule) oder der Rückgriff auf den Leihgeräte-Pool der Schule.

Besteht die Möglichkeit einer Förderung von Schülergeräten in 1:1-Klassen aus den Mitteln für Bildung und Teilhabe?

Für den die Förderung übersteigenden Betrag bei der Beschaffung eines digitalen Endgeräts kommt z. B. eine auf den Einzelfall bezogene Prüfung des Jobcenters bzgl. Leistungen nach § 21 Absatz 6 SGB II in Betracht. Dazu muss die leistungsberechtigte Person den entsprechenden Mehrbedarf anzeigen und die Unabweisbarkeit darlegen.

Ist auch eine Ratenzahlung förderfähig?

Den Erziehungsberechtigten steht es frei, mit dem Händler ein Ratenzahlungsmodell zu vereinbaren. Die Kosten für die Ratenzahlungen können ebenfalls gefördert werden. Auch hier wird der Förderbetrag im Ganzen ausbezahlt und orientiert sich somit nicht am Zahlungsplan für die vereinbarten Raten. Es muss bei Antragsstellung mindestens der Betrag des Zuschusses gezahlt worden sein (also i. d. R. 300 €). Hier kann durch eine Sofort-Zahlung in Höhe dieses Betrags beim Gerätekauf oder durch eine Sonderzahlung vor dem Tag der Antragsstellung gewährleistet werden, dass der Förderhöchstbetrag beantragt werden kann. Auch eine Unterstützung durch den Förderverein in diesem Zusammenhang ist denkbar. Zu beachten ist, dass die entsprechenden Verträge jedoch nicht bereits vor dem Bewilligungszeitraum (25.05.2022) geschlossen worden sind.

Viele Anbieter bedienen sich bei Ratenzahlungen eines Finanzpartners („Drittfinanzierer“), z. B. einer Bank, die auf Kreditbasis für den Kunden den Kaufpreis in voller Höhe entrichtet. Der Kunde zahlt dann die Raten an den Drittfinanzierer. Sofern eine Ratenzahlung mittels Drittfinanzierung vereinbart wurde, ist keine Mindestanzahlung erforderlich, da der Käufer den Kaufpreis bereits vollständig beim Händler entrichtet hat und dem Finanzinstitut den entsprechenden Betrag schuldet. Die Förderung kann sofort in voller Höhe beantragt werden.

Wird auch Leasing bezuschusst?

Nein.

Fragen zum Förderantrag

Wie erfolgt die Antragsstellung?

Die Erziehungsberechtigten reichen die Förderanträge online beim Landesamt für Schule (LAS) ein. Das entsprechende Online-Formular ist unter  www.dsdz.bayern.de abrufbar.

Der ausgefüllte Online-Antrag wird von den Erziehungsberechtigten ausgedruckt, händisch unterschrieben und in Papierform oder als Scan zusammen mit den Belegen (Kaufbeleg und Zahlungsnachweis) innerhalb einer von der Schule gesetzten Frist bei der Pilotschule eingereicht.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, 7.7

Welche Unterlagen sind bei der Pilotschule einzureichen?

  • unterschriebener Ausdruck des ausgefüllten Online-Antrags
  • Kaufbeleg und Zahlungsnachweis in Kopie


Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.7

Welche Daten übermittelt die Pilotschule an das Landesamt für Schule?

Die Schule übermittelt nicht den vollständigen Antrag an das Landesamt für Schule, sondern folgende Daten:

  • Name der Zuwendungsempfängerin oder des Zuwendungsempfängers,
  • Vorname der Zuwendungsempfängerin oder des Zuwendungsempfängers,
  • Adresse der Zuwendungsempfängerin oder des Zuwendungsempfängers,
  • E-Mail-Adresse an welche der Zuwendungsbescheid zugestellt wird,
  • Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Name der Schülerin oder des Schülers,
  • Vorname der Schülerin oder des Schülers,
  • IBAN der Zuwendungsempfängerin oder des Zuwendungsempfängers.


Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.9

Wie lange sind die Anträge und Belege aufzubewahren?

Die Anträge und Belege sind von den Schulen für fünf Jahre nach ihrer Vorlage aufzubewahren. Der Kaufbeleg ist 5 Jahre ab Antragsstellung von den Erziehungsberechtigten aufzubewahren.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.13 und 7.15.2

Wie lange kann ein Antrag gestellt werden?

Eine Antragsstellung ist bis zum 17.02.2023 möglich. Später eingehende Anträge können grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt werden.

Weitere Informationen: Bekanntmachung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, Nr. 7.8

Benötigt man für jedes mobile Endgeräte eine eigene Rechnung?

Ja. Die Beschaffung der mobilen Endgeräte erfolgt im Namen, auf Rechnung und zum Eigentum der Erziehungsberechtigten. Eine Förderung kann nur erfolgen, wenn eine Kaufbeleg vorliegt.

Muss die Kontoinhaberin bzw. der Kontoinhaber auf dem Antrag identisch mit der Antragsstellerin bzw. dem Antragsteller sein?

Typischerweise geht das Geld auf das Konto der Antragstellerin bzw. des Antragstellers um sicherzustellen, dass es nicht für andere Zwecke verwendet wird. Da zum Zeitpunkt der Antragstellung das bezuschusste Gerät bereits beschafft sein muss, kann die Antragstellerin bzw. der Antragsteller auch bestimmen, dass das Geld auf ein anderes Konto überwiesen wird.

Ist es möglich, den Förderbetrag direkt an einen Händler zu überweisen?

Nein. Mit dem Antrag auf Förderung erklärt die Antragstellerin oder der Antragsteller, dass sie bzw. er den Kaufpreis grundsätzlich vollständig, bei Teilzahlungsverträgen mindestens in Höhe der beantragten Zuwendung von 300 € bereits bezahlt hat.

Werden die Fördervoraussetzungen erfüllt, wenn die Rechnungsadresse gegenüber der Lieferadresse abweicht?

Eine abweichende Lieferadresse steht der Antragsberechtigung nicht entgegen.

Fragen zu digitalen Bildungsmedien

Gibt es eine Förderung für digitale Bildungsmedien?

Die Zuweisungen, mit denen der Staat die kommunalen Träger des Schulaufwands bei den Kosten der Lernmittelfreiheit unterstützt (vgl. Art. 22 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz), können auch für digitale Schulbücher verwendet werden.

Um darüber hinaus die Erprobung digitaler Bildungsmedien zu unterstützen, stehen für die Pilotschulen Mittel in Höhe von insgesamt 500.000 € zur Verfügung. Diese Mittel sollen insbesondere zur Unterstützung der Beschaffung von geeigneten digitalen Bildungsmedien (z. B. Lizenzen für digitale Schulbücher, Apps für den pädagogischen Einsatz im Unterricht) für die Umsetzung des Pilotversuchs eingesetzt werden.

Die Zuwendung kann von den Schulaufwandsträgern der Pilotschulen beantragt werden kann.

Wie kann die Förderung für digitale Bildungsmedien beantragt werden?

Förderanträge können vom Schulaufwandsträger der Pilotschule bis
17.02.2023 gestellt werden.

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