Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote in Bayern - page 8

Stärkung des
Entscheidungsrechts für Eltern
1. Die Förderschule wie die allgemeine Schule bieten verschiedene
Wege der Förderung an und können somit beide der geeignete
Förder- und Lernort für Kinder und Jugendliche mit sonderpäda-
gogischem Förderbedarf sein.
2. Die Erziehungsberechtigten entscheiden im Regelfall, ob ihr Kind
die allgemeine Schule oder die Förderschule besucht.
3. Ziel ist es, im Dialog zwischen Eltern und Schule die verschiede-
nen Lernorte für das jeweilige Kind und die Möglichkeiten des
Lernens auszuloten, um den individuellen Lernort auszuwählen
und den Bildungsweg des Kindes bestmöglich zu gestalten.
4. Die Eltern können ihre einmal getroffene Entscheidung für einen
Förderort bei ausbleibenden Erfolgen nach absehbarer Zeit revi-
dieren und einen geeigneteren Förderort wählen.
Weitere Informationen:
Impressum
Herausgeber:
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Ref.
Öffentlichkeitsarbeit, Salvatorstr. 2, 80333 München ·
Grafisches Konzept
und Gestaltung:
atvertiser GmbH, München ·
Fotos:
brainwaves, fotolia ·
Druck:
MKL Druck GmbH & Co. KG, Ostbevern ·
Stand:
Dezember 2014.
Hinweis:
Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staatsregierung
herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern im Zeitraum von
fünf Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-,
Bundestags-, Kommunal- und Europawahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbesondere die
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drucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die
Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden
Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Staatsregierung
zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist es gestattet, die
Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden.
Wegen der leichteren Lesbarkeit umfassen Bezeichnungen von Personengruppen in der Regel weibliche
und männliche Personen.
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