Mobbing und Cybermobbing

Was ist Mobbing?

„Ein Schüler oder eine Schülerin ist Gewalt ausgesetzt oder wird gemobbt, wenn er oder sie wiederholt und über eine längere Zeit den negativen Handlungen eines oder mehrerer anderer Schüler oder Schülerinnen ausgesetzt ist. Dabei besteht zwischen Tätern und Opfern meist ein Ungleichgewicht der Kräfte.“ (vgl. Olweus 2006a, Seite 22 ff.)

Grundlegende Informationen zum Thema Mobbing für Betroffene und Eltern finden sich hier. Für Lehrkräfte und Schulen gibt es zudem hier Informationen zur Mobbingprävention.

Die Staatliche Schulberatung ist im Falle von Mobbing oder Cybermobbing kompetenter Ansprechpartner sowohl für Eltern als auch für Schulen und Lehrkräfte.

Im Rahmen des bayerischen Landesprojekts „Schule als Lebensraum – ohne Mobbing!“ stehen an den neun Staatlichen Schulberatungsstellen den Schulen Koordinatoren und Multiplikatoren zur Prävention von Mobbing unter Schülerinnen und Schülern und zum Aufbau von Selbst- und Sozialkompetenzen zur Verfügung. Die Schulen sollen durch die geschulten Schulpsychologinnen und Schulpsychologen und Beratungslehrkräfte in die Lage versetzt werden, eigenverantwortlich und kompetent mit dem Thema umzugehen. Derzeit sind rund 200 Koordinatorinnen und Koordinatoren bzw. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Programm tätig.

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