Informationen zu Stellen an Förderschulen

Freie Stellen: Förderschulen suchen Lehrkräfte aller Lehrämter (befristete Arbeitsverträge)

Interessenten aller Lehrämter werden gebeten, sich mit vollständigen Angaben zu ihrem Lehramt (Fächerkombination), ihren vollständigen Kontaktdaten (Telefon, Anschrift) sowie ggf. unter Angabe ihrer bevorzugten Einsatzorten bzw. Einsatzregionen an die Regierungen direkt per Email zu wenden:

Regierung von Oberbayern; RSchDin Mayer-Lengsfeld: layana.mayer-lengsfeld@reg-ob.bayern.de

Regierung von Niederbayern; Ltd. RSchD Fauser: rainer.fauser@reg-nb.bayern.de

Regierung der Oberpfalz; RSchD Fricker: stefan.fricker@reg-opf.bayern.de

Regierung von Oberfranken; Ltd. RSchDin Scherr: luzia.scherr@reg-ofr.bayern.de

Regierung von Mittelfranken; Ltd. RSchD Kleindiek: gerhard.kleindiek@reg-mfr.bayern.de

Regierung von Unterfranken; Ltd. RSchDin Baum: angelika.baum@reg-ufr.bayern.de

Regierung von Schwaben; Ltd. RSchDin Thoma: claudia.thoma@reg-schw.bayern.de

Einstellungen

Einstellungsnoten 2016

Aktueller Prüfungsjahrgang und Warteliste Vorlesen lassen

1. Aktueller Prüfungsjahrgang
Studienreferendare bewerben sich mit einem Fragebogen, den sie über ihre Seminarleitung erhalten und bis spätestens 15. April des Jahres über die Seminarleitung an die zuständige Regierung zurücksenden.

2. Warteliste
Konnte Bewerberinnen und Bewerbern des aktuellen Prüfungsjahrgangs aufgrund der Einstellungsnote kein unbefristetes Beschäftigungsangebot (Verbeamtung bzw. unbefristeter Arbeitsvertrag) gemacht werden, werden sie in die Warteliste aufgenommen. Über die Warteliste besteht insgesamt 5 Jahre lang die Möglichkeit, sich über eine jährliche Bereitschaftserklärung (ggf. mit Freigabeerklärung des Arbeitgebers) erneut zu bewerben. Das Formular der Bereitschaftserklärung mit dem zugehörigen Beiblatt erhalten die Bewerberinnen und Bewerber bei der zuständigen Regierung.
Abgabetermin bei der Regierung ist der 30. April eines jeden Jahres.

Außerbayerische Bewerber Vorlesen lassen

Link zu den Informationen über die Anerkennung von Lehramtsqualifikationen

1. Bewerber aus anderen Bundesländern

Für den Wechsel aus einem anderen Bundesland nach Bayern gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten:


1.1 Anerkennung der Lehramtsbefähigung und Teilnahme am Einstellungsverfahren
In den bayerischen staatlichen Förderschuldienst können nur Lehrkräfte übernommen werden, deren Lehramtsbefähigung anerkannt ist und die eine vertieft studierte sonderpädagogische Fachrichtung nachweisen.
Mit anerkannter Erster Staatsprüfung ist bereits die Beschäftigung im privaten Förderschuldienst grundsätzlich möglich. Bewerbungen müssen an die privaten Schulen bzw. deren Träger direkt gerichtet werden.
 

Sonderregelung für die Fachrichtungen Blindenpädagogik und Sehbehindertenpädagogik aufgrund des besonderen Bedarfs:

Da in Bayern keine Möglichkeit besteht, die sonderpädagogischen Fachrichtungen Blinden- und Sehbehindertenpädagogik zu studieren, ist Bayern in diesen Fachrichtungen auf außerbayerische Bewerber angewiesen.

Aufgrund des besonderes Bedarfs in den Fachrichtungen Blinden- und Sehbehindertenpädagogik und des besonderen dienstlichen Interesses sind nach Art. 22 Abs. 5 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG) Sondervorschriften für die Feststellung der Lehramtsbefähigung zulässig.


1.2 Wechsel über das planstellenneutrale Lehrertauschverfahren
Informationen zum planstellenneutralen Lehrertauschverfahren zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland finden Sie auf den Seiten zum Lehrertauschverfahren.

Aktuelle Einstellungssituation Vorlesen lassen

2016 ergab sich folgende Einstellungssituation für Lehrkräfte für Sonderpädagogik:

Von 285 Bewerbern des laufenden Prüfungsjahrgangs, der Wartelisten und der freien Bewerber konnten 285 Bewerber in den staatlichen Schuldienst übernommen werden (100%).

Festlegung der Einstellung 2016

Die Einstellung ergibt sich aus der Gegenüberstellung der Zahl der Einstellungsmöglichkeiten sowie der Zahl der Bewerber und deren Noten. Die Notengrenze wiederum ergibt sich aus der Zahl der tatsächlichen Einstellungsmöglichkeiten. Sie kann im Förderschulbereich je nach studierter sonderpädagogischer Fachrichtung auf Grund der Bedarfssituation durchaus unterschiedlich sein.

Aus den obigen Darlegungen ergibt sich, dass definitive Vorhersagen über die Zahl der Einstellungen und damit auch über Einstellungsnoten für das Schuljahr 2017/2018 nicht möglich sind. Die Einstellungsnoten werden jährlich neu ermittelt. Vorherige Annahmen wären spekulativ und der Sache nicht dienlich.

 

Planstellen Vorlesen lassen

Zahl der Neueinstellungen

Die Zahl der Neueinstellungen ergibt sich aus dem Ersatzbedarf sowie - je nach Entscheidung des Bayerischen Landtags – der Bereitstellung zusätzlicher Planstellen und Mittel.

Der Ersatzbedarf umfasst alle bis zu Beginn des neuen Schuljahres eintretenden Personalverluste; das sind alle durch Ruhestandsversetzungen, Entlassungen und Todesfälle frei werdenden Stellen sowie alle Veränderungen, die sich bei der Beurlaubung oder Teilzeitbeschäftigung von Lehrkräften ergeben. Hier ist besonders darauf hinzuweisen, dass die Zahl und das Stundenvolumen bei Teilzeit und Beurlaubung sich jährlich verändern und dass nur Mehrungen gegenüber dem Ist-Stand die Einstellung positiv beeinflussen. Dagegen führt ein Rückgang im Gesamtumfang aller Teilzeitbeschäftigungen und bei den Beurlaubungen zu einer Reduzierung des Ersatzbedarfs.

Der Umfang des Ersatzbedarfs hängt wesentlich davon ab, welche Entscheidungen die Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Lebensarbeitszeit (Ruhestandsversetzung auf Antrag oder Dienst bis zur Altersgrenze), des Umfangs ihrer Beschäftigung (Voll- oder Teilzeitbeschäftigung, Altersteilzeit) sowie einer Beurlaubung treffen. Lediglich die Zahl der Lehrkräfte, die mittelfristig wegen Erreichens der Altersgrenze ausscheiden, ist vorab bekannt.

Alle übrigen sich auf die Einstellung auswirkenden Personalveränderungen hängen vom Antragsverhalten der Lehrkräfte ab und sind für das Staatsministerium daher nicht exakt planbar, allenfalls tendenziell prognostizierbar.

Der Ersatzbedarf für ein Schuljahr kann erst gegen Ende des vorhergehenden Schuljahres festgestellt werden. Dafür ausschlaggebend ist in erster Linie, dass die Lehrkräfte ihre Ruhestands-, Teilzeit- und Beurlaubungsanträge in zeitlicher Nähe zum neuen Schuljahr stellen wollen. Der Ersatzbedarf für das neue Schuljahr wird daher bei allen Schularten erst im Laufe des Monats Juni ermittelt, so dass sich die daraus ergebenden Einstellungsentscheidungen erst Anfang Juli treffen lassen.

Neben dem Ersatzbedarf ist für die Einstellung auch maßgebend, ob und gegebenenfalls wie viele neue Planstellen und zusätzliche Mittel für das jeweilige Schuljahr im Staatshaushalt ausgewiesen sind bzw. ob Stelleneinzüge vorgenommen werden müssen (wie etwa 2004 und 2005 im Zusammenhang mit der Erhöhung der Unterrichtspflichtzeit für Lehrkräfte 2004). Der Staatshaushalt wird vom Bayerischen Landtag für zwei Haushaltsjahre (Doppelhaushalt) verabschiedet.

Bei der Einstellung wird für jede sonderpädagogische Fachrichtung eine eigene Liste mit Platzziffern erstellt, so dass nur Bewerber derselben Fachrichtung untereinander in Konkurrenz treten. Durch dieses Verfahren wird ausgeschlossen, dass z.B. ein Bewerber der sonderpädagogischen Fachrichtung Lernbehindertenpädagogik mit einer sonderpädagogischen Qualifikation in Sprachbehindertenpädagogik (Erweiterung) einem Bewerber der Fachrichtung Sprachbehindertenpädagogik ohne Erweiterung vorgezogen wird. Innerhalb der getrennt zu behandelnden Fachrichtungen sind Erweiterungen von besonderer Bedeutung für den späteren dienstlichen Einsatz, die schulische Verwendbarkeit und das interdisziplinäre Zusammenarbeiten.

"Fiktiver Prüfungsjahrgang"

Verzögerungen

  • durch Wehr- oder Zivildienst gemäß § 11 a Arbeitsplatzschutzgesetz bzw. § 78 Zivildienstgesetz,
  • infolge der Geburt oder der Betreuung eines Kindes gemäß § 125 b Abs. 1 Beamtenrechtsrahmengesetz - BRRG oder
  • durch die tatsächliche Pflege eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen

sonstigen nahen Angehörigen gemäß § 125 b Abs. 2 BRRG
können im Rahmen der genannten gesetzlichen Regelungen bei der Einstellung berücksichtigt werden. Nicht in die gesetzlichen Voraussetzungen einbezogen sind Verzögerungen etwa durch ein freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr.
Verzögerungen durch Wehr- oder Zivildienst und infolge der Geburt oder der Betreuung eines Kindes werden grundsätzlich von Amts wegen durch die Regierungen geprüft. Eine Verzögerung durch Pflege ist der zuständigen Regierung unter Vorlage eines ärztlichen Attestes sowie einer detaillierten schriftlichen Erklärung des Bewerbers über Art und Umfang der (täglichen) Pflegeleistung unverzüglich mitzuteilen. Über die Anerkennung von Verzögerungen entscheidet die zuständige Regierung als Einstellungsbehörde. Die Betroffenen erhalten von dort gesondert Bescheid. Ansprechpartner für Fragen des fiktiven Prüfungsjahrgangs sind die Regierungen.

Die rechtlichen Bestimmungen sehen vor, dass bei einer Verschlechterung der Einstellungsnote sich die Zahl der zu besetzenden Stellen nach dem zahlenmäßigen Verhältnis der Bewerber mit Verzögerung zu denen ohne Verzögerung bemisst. Wenn z.B. von 20 Bewerbern 10 eine Verzögerung aufweisen und 10 nicht, ist deren Verhältnis 50 : 50. Dies bedeutet, dass etwa bei 14 Einstellungsmöglichkeiten die Bewerber mit und die Bewerber ohne Verzögerung ebenfalls nur im Verhältnis 50 : 50 eingestellt werden können, d. h. 7 Bewerber mit Verzögerung und 7 Bewerber ohne Verzögerung.

Ein fiktiver Prüfungsjahrgang führt demnach nicht zwangsläufig zu einer Einstellung zu den möglicherweise besseren Konditionen eines früheren Jahrgangs. Die Einstellung aufgrund eines fiktiven Prüfungsjahrgangs kann zudem nur in den Fällen greifen, in denen der Bewerber eine Einstellungsnote erzielt hat, die im fiktiven Jahr zu einer Einstellung geführt hätte.

Die zahlenmäßige Begrenzung der Bewerber mit Verzögerung wurde vom Bundesgesetzgeber bewusst vorgenommen. Die Einstellung in den staatlichen Schuldienst erfolgt nach dem verfassungsmäßigen Grundsatz des Leistungsprinzips. Von diesem Grundsatz darf nur in den vom Gesetzgeber geregelten Fällen in dem dort festgelegten Umfang abgewichen werden. Der Gesetzgeber hat in seiner Regelung versucht, die Interessen der Bewerber mit einer Verzögerung und der (notenmäßig besseren) Bewerber ohne Verzögerung in Einklang zu bringen.

Aushilfsverträge Vorlesen lassen

Stellenportal auf der Homepage des Staatsministeriums
Das Staatsministerium stellt zudem für Lehrkräfte ein Stellenportal auf seiner Homepage zur Verfügung (https://www.km.bayern.de/lehrer/stellen/stellenboersen-und-vertretungskraefte/vertretungskraefte-verschiedene-schularten.html). Dieses Angebot ermöglicht es Bewerbern, denen im Rahmen des staatlichen Einstellungsverfahrens kein Angebot gemacht werden konnte, ihr Arbeitsprofil (Lehramt für Sonderpädagogik, sonderpädagogische Fachrichtung) sowie weitere Angaben (ggf. Zusatzqualifikationen, Vorstellungen über den zukünftigen Einsatzbereich wie Teilzeitangaben etc.) in das Stellenportal einzustellen. Staatliche Stellen sowie Schulen in privater Trägerschaft können hierauf zugreifen und ggf. Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
 

Bewerber ohne staatliches unbefristetes Beschäftigungsverhältnis

  • können eine Beschäftigung im privaten Förderschuldienst übernehmen, sei es im Rahmen des Ersatzbedarfs oder im Rahmen zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten. Dazu wird empfohlen, sich an private Träger von Förderschulen zu wenden. Auch die Regierungen können dazu gerne Hilfestellung geben.
  • können ggf. durch eine Regierung einen befristeten staatlichen Aushilfsvertrag als Ersatz für bis Schuljahresbeginn noch ausscheidendes oder nicht antretendes Personal erhalten.
  • können ggf. ab Februar des jeweiligen Schuljahres (Schulhalbjahr) durch eine Regierung einen bis zum Ende des Schuljahres befristeten Aushilfsvertrag als Ersatz für Personal erhalten, das zwischen Schuljahresbeginn und Schulhalbjahr ausscheidet.
  • stehen auf der Warteliste. Dazu werden sie im Frühjahr des jeweiligen Jahres aufgefordert, ggf. eine „Bereitschaftserklärung“ für den staatlichen Schuldienst im darauffolgenden Schuljahr abzugeben.

Die Adressen der Regierungen lauten:

  • Regierung von Oberbayern, 80534 München, Tel.: 089/2176 -1
  • Regierung von Niederbayern, Postfach, 84023 Landshut, Tel.: 0871/808-01
  • Regierung der Oberpfalz, 93039 Regensburg, Tel.: 0941/5680-0
  • Regierung von Oberfranken, Postfach 11 01 65, 95420 Bayreuth, Tel.: 0921/604-0
  • Regierung von Mittelfranken, Postfach 606, 91511 Ansbach, Tel.: 0981/53-0
  • Regierung von Unterfranken, 97064 Würzburg, Tel.: 0931/380-0
  • Regierung von Schwaben, 86145 Augsburg, Tel.: 0821/327-01

Sonstige Beschäftigungsmöglichkeiten Vorlesen lassen

Neben einer Übernahme in den staatlichen Schuldienst ist grundsätzlich auch eine Verwendung im Privatschuldienst oder (bei Förderzentren für den Förderschwerpunkt Hören) auch im kommunalen Schuldienst (bei einem Bezirk) möglich. Ein Verzeichnis dieser Schulen ist bei der zuständigen Regierung erhältlich. Auf Einstellungsbedingungen bei privaten oder kommunalen Trägern hat das Staatsministerium keinen Einfluss.

Für eine Bewerbung bei einer nichtstaatlichen Schule oder für eine Bewerbung außerhalb Bayerns ist es für bayerische Bewerber möglich, vor Aushändigung des Prüfungszeugnisses bei der zuständigen Regierung eine Bestätigung über das voraussichtliche Ergebnis der Zweiten Staatsprüfung zu erhalten.

Bei einer Stellensuche ist es empfehlenswert, Rat bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu suchen, die Auskünfte u.a. auch über weitere Beschäftigungsmöglichkeiten sowie über Förderungs- und Unterstützungsmaßnahmen erteilt.

Umwandlung von Kostenersatzstellen in staatliche Beschäftigungsverhältnisse bei Förderschulen in privater Trägerschaft Vorlesen lassen

Zum Schuljahr 2011/12 (Einstellungsverfahren 2011) wurden bereits 150 Kostenersatzstellen bei Förderschulen in privater Trägerschaft umgewandelt in staatliche Beschäftigungsverhältnisse (150 Planstellen). Das bedeutet, dass Lehrkräfte für Sonderpädagogik, die bislang mit einem privaten Vertrag beim privaten Träger einer Förderschule angestellt waren, in den staatlichen Schuldienst übernommen werden konnten.

Im Einstellungsverfahren 2012 wurden weitere 100 Umwandlungen von Kostenersatzstellen bei Förderschulen in privater Trägerschaft in staatliche Beschäftigungsverhältnisse umgesetzt.

Das Programm zur Umwandlung von insg. 250 Kostenersatzstellen in Planstellen bei privaten Förderschulen ist damit erfolgreich abgeschlossen worden.

Bewerbungsverfahren in andere Bundesländer

Infos zum Wechsel Vorlesen lassen

Für Lehrkräfte besteht nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.05.2001 die Möglichkeit, über das Lehrertauschverfahren und über eine "Freie Bewerbung" im Rahmen eines Einstellungsverfahrens eines anderen Bundeslandes das Bundesland zu wechseln.
Weiteren Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten zum Lehrertauschverfahren.

Verzeichnis der Bezirksregierungen

Karte von Bayern Unterfranken Oberfranken Mittelfranken Oberpfalz Schwaben Niederbayern Oberbayern

Regierung von Oberbayern
80534 München
Tel.: 089/2176 -1

 

Regierung von Niederbayern
Postfach
84023 Landshut
Tel.: 0871/808-01

 

Regierung der Oberpfalz
93039 Regensburg
Tel.: 0941/5680-0
 

Regierung von Oberfranken
Postfach 11 01 65
95420 Bayreuth
Tel.: 0921/604-0

 

Regierung von Mittelfranken
Postfach 606
91511 Ansbach
Tel.: 0981/53-0

 


Regierung von Unterfranken
97064 Würzburg
Tel.: 0931/380-0

 


Regierung von Schwaben
86145 Augsburg
Tel.: 0821/327-01

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