Wissenschaftsstandort Mittelfranken Neues Chemikum an der FAU eingeweiht

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit Innenminister Joachim Herrmann (r.), Prof. Dr. Jürgen Schatz, Prof. Dr. Peter Gmeiner (beide FAU), dem Kanzler der FAU Christian Zens, dem Leitenden Baudirektor des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg Dieter Maußner und dem Präsidenten der FAU, Prof. Dr. Joachim Hornegger (v.l.n.r.)
Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit Innenminister Joachim Herrmann (r.), Prof. Dr. Jürgen Schatz, Prof. Dr. Peter Gmeiner (beide FAU), dem Kanzler der FAU Christian Zens, dem Leitenden Baudirektor des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg Dieter Maußner und dem Präsidenten der FAU, Prof. Dr. Joachim Hornegger (v.l.n.r.)

Nach intensiver Planungs- und Bauzeit wurde der erste Bauabschnitt des neuen Chemikums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eingeweiht. Das Gebäude wird optimale Forschungsbedingungen bieten. Und mit der Fortsetzung des Baus wartet bereits das nächste Großprojekt.

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle gratulierte der Universität zum 275-jähigen Bestehen und würdigte den Neubau als Meilenstein für das Wissenschaftsland Bayern im Allgemeinen und für die FAU Erlangen im Besonderen: „Ich freue mich, dass ich im Jubiläumsjahr 2018 heute hier sein kann. Mit dem neuen Chemikum leiten wir auch einen neuen Abschnitt für das Forschen und Lehren an der Universität ein. In diesem hoch spezialisierten Lehr- und Forschungsbau findet ab sofort auf rund 10.000 Quadratmetern Spitzenforschung statt." Prof. Kiechle weiter: „Kreativität und Know-How sind die wichtigsten Rohstoffe unserer Gesellschaft. Mit dem Neubau leistet Bayern einen wichtigen Beitrag für optimale Forschungsbedingungen in den Naturwissenschaften und in der Grundlagenforschung. Bayern ist schon heute ein Wissenschaftsstandort erster Güte und stellt mit jährlich rund 6,3 Milliarden Euro eine enorme Summe für Wissenschaft und Forschung zur Verfügung."

Mit dem 2. Bauabschnitt des Chemikums, in dem die Anorganische, die Physikalisch-Technische und die Theoretische Chemie untergebracht werden, sowie dem Neubau für die Technische Chemie stehen bereits zwei weitere große Herausforderungen an. Die Wissenschaftsministerin sicherte der Universität hierbei die weitere Unterstützung der Staatsregierung zu und wünschte allen, die in den neuen Räumlichkeiten lehren, lernen und forschen, viel Erfolg.

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