Institut für Bayerische Geschichte Neues Handbuch der bayerischen Geschichte vorgestellt

Das neu gestaltete Cover der 3. Auflage des
Das neu gestaltete Cover der 3. Auflage des "Handbuchs der bayerischen Geschichte"

Unverzichtbar für die kulturstaatliche Selbstvergewisserung Bayerns: Das "Handbuch der bayerischen Geschichte" begleitet seit 50 Jahren bayerische Landeshistoriker und solche, die es werden wollen. Für die nun veröffentlichte 3. Auflage wurde der erste Band des Standardwerks auf dem modernsten Stand der Forschung völlig neu konzipiert.

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat im Institut für Bayerische Geschichte in München an der Vorstellung des ersten Bandes des neuen „Handbuchs der bayerischen Geschichte“ teilgenommen und ein Grußwort gesprochen. Die von Prof. Dr. Alois Schmid herausgegebene Publikation trägt den Titel „Das Alte Bayern. Von der Frühgeschichte bis zum Hochmittelalter“.

„Ich freue mich, dass mit der Arbeit von Prof. Alois Schmid und den Mitautoren das ‚Handbuch der bayerischen Geschichte‘ jetzt einerseits als dritte Auflage, aber andererseits völlig neu konzipiert und auf der Basis der aktuellen Forschungslage erscheinen kann. Das Standardwerk der Landeshistoriker ‚der Spindler‘ wird damit gleichsam zu ‚dem Schmid‘“. Prof. Max Spindler hatte ab den 1960er Jahren die erste und zweite Ausgabe des „Handbuchs der bayerischen Geschichte“ herausgegeben.

Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle mit Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Hans-Ulrich Wegener, Dr. h.c. Wolfgang Beck, Staatsminister a. D. Prof. Dr. Hans Maier, Prof. Dr. Alois Schmid und Prof. Dr. Dieter J. Weiß (v. links)
Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle mit Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Hans-Ulrich Wegener, Dr. h.c. Wolfgang Beck, Staatsminister a. D. Prof. Dr. Hans Maier, Prof. Dr. Alois Schmid und Prof. Dr. Dieter J. Weiß (v. links)

Minister Spaenle betonte: „Das Handbuch der bayerischen Geschichte ist aufgrund der Berücksichtigung der aktuellen Forschungslage unverzichtbar für die kulturstaatliche Selbstvergewisserung Bayerns, schildert dessen Vorgeschichte und Wurzeln über die Phase der Römerherrschaft und das Stammesherzogtum bis in die Zeit der Staufer und Welfen. Das Handbuch stellt eine ganz eigene Marke dar, die wichtige Impulse für das Selbstverständnis und die Identität Bayerns liefert“.

Dr. Spaenle dankte dem Beck-Verlag und den Sponsoren wie dem Sparkassenverband Bayern und Hans-Ulrich Wegener, die die Publikation ermöglicht hatten.

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