Technische Universität München Zentrum für Energieforschung eröffnet in Garching

Am Zentrum für Energie und Information in Garching arbeiten künftig Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachbereiche unter einem Dach zusammen
Am Zentrum für Energie und Information in Garching arbeiten künftig Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachbereiche unter einem Dach zusammen

Die Energieforschung der Technischen Universität München hat nun ihr eigenes Zukunftslabor. Das neue Zentrum für Energie und Information auf dem Campus Garching arbeitet künftig an der Umsetzung der Energiewende. Dabei wirken Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen interdisziplinär zusammen.

Das neue Gebäude ist gleichzeitig der Sitz der Munich School of Engineering, in der die Energieforschung der TU München zusammengeführt wird. Der Forschungsneubau bildet die Schlüsselmaßnahme des Freistaats Bayern für die wissenschaftliche Begleitung der Energiewende. Hierzu hatte die Universität mehrere auf die Energieforschung fokussierte Professuren neu geschaffen.

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (3.v.l.) freute sich zusammen mit Prof. Dr. Thomas Hamacher, Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Kanzler Albert Berger, Vizepräsidentin Dr. Ana Santos-Kühn und Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann (v.l.n.r.) über die Eröffnung des Energieforschungszentrums
Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (3.v.l.) freute sich zusammen mit Prof. Dr. Thomas Hamacher, Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Kanzler Albert Berger, Vizepräsidentin Dr. Ana Santos-Kühn und Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann (v.l.n.r.) über die Eröffnung des Energieforschungszentrums

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle betonte bei der Eröffnung des Zentrums: „Mit Blick auf eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung zählt die Energieforschung zu den wesentlichen Schwerpunkten bayerischer Forschungs- und Technologiepolitik. Ich freue mich, dass die TU München mit dem Zentrum für Energie und Information als einer der beiden Spitzenstandorte für interdisziplinäre Energieforschung in Bayern nun ein hochmodernes Forschungszentrum und eine sichtbare Adresse für dieses Zukunftsgebiet erhält. Um exzellente Rahmenbedingungen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen, fördern wir den Neubau mit 17 Millionen Euro aus dem bayerischen Energieforschungsprogramm.“

Auf drei Etagen mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 5.500 Quadratmetern sind Büroräume für nahezu 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu finden. Dort werden Nachwuchsforschergruppen und die Direktion der Munich School of Engineering, der Lehrstuhl für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme und die an Verbundforschungsprojekten beteiligten Professorinnen und Professoren untergebracht.
 

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