INTERREG-Projekt 1. Südböhmisch-Niederbayerischer Transferkongress fand in Budweis statt

Der grenzübergreifende Kongress „Wissens- und Technologietransfer: Innovationsstandort Südböhmen – Niederbayern“ fand in Budweis statt
Der grenzübergreifende Kongress „Wissens- und Technologietransfer: Innovationsstandort Südböhmen – Niederbayern“ fand in Budweis statt

Grenzübergreifend zusammenarbeiten und den Wissens- und Technologietransfer stärken – das haben sich die Universitäten Budweis und Passau auf die Fahnen geschrieben. Vertreter öffentlicher Institutionen, der Wissenschaft und der Wirtschaft aus Südböhmen und Niederbayern trafen sich nun zu einer Konferenz in Budweis.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler
Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler

Der grenzübergreifende Kongress „Wissens- und Technologietransfer: Innovationsstandort Südböhmen – Niederbayern“, der im Rahmen des  INTERREG-Projekts „Aufbau des Wissens- und Technologietransfer im Grenzraum Südböhmen/Niederbayern“ gefördert wird, wurde am 10. Mai feierlich eröffnet.
Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler betonte:„Bayern und Tschechien sind heute mehr als nur Nachbarn: Beide Seiten bemühen sich erfolgreich um eine enge Kooperation – unter anderem in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Hinsicht. Der Kongress wird einen Knotenpunkt im Netz der vielfältigen Beziehungen bilden und dazu beitragen, weitere wertvolle Impulse, Initiativen und Projekte für Wissenschaft und Wirtschaft vor Ort zu generieren. Über diese Initiative freue ich mich sehr, denn in der grenzüberschreitenden Kooperation sehe ich für die Region große Chancen!“

In Budweis lobte er die starke Partnerschaft der Südböhmischen Universität Budweis und der Universität Passau.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler mit Walter Keilbart (Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern),  Daniel Meron (Botschafter von Israel in Tschechien), doc. Tomáš Machula, Ph.D. Th.D. (Rektor der Südböhmischen Universität in Budweis), Prof. Dr. Carola Jungwirth (Präsidentin der Universität Passau) und Gilad Peled (Direktor der Abteilung für Agrartechnologie und Wasserwirtschaft, Israeli Export und internationales Institut) (v.l.n.r.)
Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler mit Walter Keilbart (Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern), Daniel Meron (Botschafter von Israel in Tschechien), doc. Tomáš Machula, Ph.D. Th.D. (Rektor der Südböhmischen Universität in Budweis), Prof. Dr. Carola Jungwirth (Präsidentin der Universität Passau) und Gilad Peled (Direktor der Abteilung für Agrartechnologie und Wasserwirtschaft, Israeli Export und internationales Institut) (v.l.n.r.)

Gerade die internationale Zusammenarbeit sei heutzutage der Schlüssel zum Erfolg in Wissenschaft und Forschung. Mit dem Kongress in Budweis soll der Wissens- und Technologietransfer in der Grenzregion Südböhmen/Niederbayern gefördert werden: „Dieses INTERREG-Projekt hat Pioniercharakter – hiervon können wir alle profitieren“, fügte Bernd Sibler vor Ort hinzu.

Der Kongress wurde von der Südböhmischen Universität in Budweis mit Unterstützung der Universität Passau und der Industrie- und Handelskammer für Niederbayern ausgerichtet. Das INTERREG-Projekt wird durch das Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern – Tschechische Republik Ziel ETZ 2014 - 2020 (INTERREG V) finanziert.

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