Deutsches Herzzentrum München Neues Gebäude schafft Raum für wegweisende kardiologische Forschung

Prof. Dr. Heribert Schunkert, Prof. Dr. Peter Ewert und Prof. Dr. Rüdiger Lange vom Deutschen Herzzentrum München zusammen mit TUM Präsident  Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.li.) vor dem neuen Forschungsgebäude
Prof. Dr. Heribert Schunkert, Prof. Dr. Peter Ewert und Prof. Dr. Rüdiger Lange vom Deutschen Herzzentrum München zusammen mit TUM Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (v.li.) vor dem neuen Forschungsgebäude

Im Rahmen einer dreitägigen Konferenz wurde das neue Forschungsgebäude am Deutschen Herzzentrum München eröffnet. Mit dem Neubau steht künftig ein modernes Laborgebäude für kardiologische Forschungen zur Verfügung.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler
Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler

„Das Deutsche Herzzentrum München schreibt heute seine über vierzigjährige Erfolgsgeschichte in patientenorientierter Spitzenmedizin weiter: Mit dem neuen Gebäude steht künftig ein Laborkomplex zur Verfügung, der erweiterten Raum für die wegweisende kardiologische Forschung bietet“, betonte Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler bei der Eröffnungsfeier im Rahmen der "3rd Munich Conference on Cardiac Development" an der Spezialklinik an der Technischen Universität (TU) München. „Das Deutsche Herzzentrum schöpft seine Stärke in der Behandlung seiner Patienten auf dem Gebiet der Herz-, Gefäß- und Kreislauferkrankungen gerade auch aus der Forschung. Mit der „Munich Heart Alliance“ und der Beteiligung der beiden Münchner Medizinischen Fakultäten an dem vom Bund geförderten Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bietet der Medizinstandort München hierfür beste Rahmenbedingungen.“

Die Konferenz befasst sich mit aktuellen Forschungen zu Herz- Kreislauferkrankungen (bitte klicken)
Die Konferenz befasst sich mit aktuellen Forschungen zu Herz- Kreislauferkrankungen (bitte klicken)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dreitägigen „3rd Munich Conference on Cardiac Development“ befassen sich mit dem aktuellen Forschungsstand zu Herz-Kreislauferkrankungen auf molekularer sowie zellulärer Ebene und diskutieren neue regenerative Konzepte für verbesserte Behandlungsstrategien.

Staatssekretär Sibler hob hervor: „Herz- und Kreislauferkrankungen betreffen uns alle – in den Industrieländern sind sie nach wie vor die häufigste Todesursache.
Zukunftsweisende Fortschritte in der Medizinforschung eröffnen aber mittlerweile vielfältige Möglichkeiten für die Entwicklung innovativer Behandlungsstrategien. Der Konferenz wünsche ich einen gewinnbringenden Dialog und wertvolle Impulse zum Wohle aller Patienten.“

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