Innovationsbündnis Hochschule 2018

Leistungsfähigkeit der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften sichern: Seit 2005 schließt der Freistaat mit den bayerischen Hochschulen Innovationsbündnisse ab

Präsidentin Uta Feser von der Hochschule Neu-Ulm unterzeichnet das Innovationsbündnis Hochschule 2018
Präsidentin Uta Feser von der Hochschule Neu-Ulm unterzeichnet das Innovationsbündnis Hochschule 2018

Die Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen - erstmals auch der Kunsthochschulen - haben am 8. Juli 2013 das Innovationsbündnis 2018 unterschrieben. Es garantiert verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit über fünf Jahre. Im Gegenzug verpflichten sich die Hochschulen, die erforderlichen Ausbildungskapazitäten sicherzustellen. Außerdem werden wichtige hochschulpolitische Ziele festgeschrieben, die umfangreicher als in den bisherigen Vereinbarungen gefasst sind. So sagen die Hochschulen beispielsweise zu, die Qualität der Lehre systematisch weiter zu verbessern, die Internationalisierung voranzutreiben und Frauen in der Wissenschaft noch stärker zu fördern. Damit nimmt das Innovationsbündnis zentrale Zukunftsthemen in den Blick.

Partnerschaftliches Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen

Der Vertragsabschluss steht beispielhaft für das partnerschaftliche Verhältnis zwischen dem Freistaat und seinen Hochschulen. Gemeinsam meistern sie nach dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung die künftigen Herausforderungen – von den weiterhin hohen Studierendenzahlen über die Umsetzung der Exzellenzinitiative bis hin zum steigenden Wettbewerbsdruck, dem die Hochschulen ausgesetzt sind. Das Innovationsbündnis ermöglicht es den Hochschulen, die Veränderungen im Wissenschaftsbetrieb aktiv mitzugestalten.

Weitere Informationen

Vorlese-Funktion