Duales Studium Hochschulpräsidenten unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (2.v.r.) mit Prof. Dr. Karl Stoffel (Präsident der Hochschule Landshut), Prof. Dr. Robert F. Schmidt (Präsident der Hochschule Kempten), Prof. Dr. Uta M. Feser (Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm) und Prof. Dr. Walter Schober (Präsident der TH Ingolstadt) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.n.r.)
Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (2.v.r.) mit Prof. Dr. Karl Stoffel (Präsident der Hochschule Landshut), Prof. Dr. Robert F. Schmidt (Präsident der Hochschule Kempten), Prof. Dr. Uta M. Feser (Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm) und Prof. Dr. Walter Schober (Präsident der TH Ingolstadt) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.n.r.)

Wege zum Erfolg: Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften festigen mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung im Beisein von Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich des dualen Studiums.

Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung stärken die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ihre Zusammenarbeit bei den dualen Studienangeboten. Ziel des dualen Studiums ist es, ein überzeugendes praxisorientiertes Ausbildungssystem auf hohem Niveau anzubieten, in dem Studierende frühzeitig in Unternehmen eingebunden werden und nach dem Studium auf qualifizierten Positionen optimal einsetzbar sind.

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle
Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle

„Das duale Studium ist ein Erfolgsmodell, für das sich mittlerweile rund 7.200 Studierende entschieden haben. Mit der Kooperationsvereinbarung stellen wir eine den aktuellen Herausforderungen des dualen Studiums angepasste Organisations- und Managementstruktur bereit – unter der Dachmarke „hochschule dual“, betonte Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle bei der Winterklausurtagung von Hochschule Bayern e.V und führte weiter aus: „Dabei ist die Stärkung und Weiterentwicklung der innovativen Qualifizierungswege im dualen Studium ein zentrales Ziel. Hierzu sollen das hochschulische und das berufspraktische Lernen in gemeinsamen Qualifizierungsangeboten stärker zusammengeführt werden. Auch die wechselseitigen Übergänge zwischen der beruflichen und akademischen Bildung sollen optimiert und die Anschlussfähigkeit gesichert werden.“

Mit der Kooperationsvereinbarung, die im Beisein von Wissenschaftsminister Dr. Spaenle von allen Hochschulpräsidenten unterzeichnet worden ist, stärken die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ihre Zusammenarbeit im Bereich der dualen Studienangebote noch weiter. Ziel ist zudem die Bereitstellung einer den aktuellen Herausforderungen des dualen Studiums angepassten Organisations- und Managementstruktur unter der Dachmarke „hochschule dual“.

hochschule dual

„hochschule dual“ wurde im Jahr 2006 als Initiative von Hochschule Bayern e.V. gegründet, um alle dualen Studienangebote an den staatlichen bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft unter einem Dach zu bündeln.

Weitere Informationen

Vorlese-Funktion