OTH Amberg-Weiden Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung eingeweiht

Das neue Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Amberg
Das neue Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Amberg

Mit einem Festakt wurde das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden eingeweiht. Es ist wichtiger Bestandteil des Maßnahmenpakets des Freistaats zur Unterstützung der Energiewende.

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle hob die Bedeutung der Ostbayerischen Technischen Hochschule für die Zukunftsfähigkeit der Region hervor. Immerhin seien 80 Prozent der mittlerweile über 4.600 Absolventen bei Arbeitgebern in der Oberpfalz beschäftigt. Aber auch im Bereich des Technologietransfers setze die Hochschule starke Impulse.

Schlüsselübergabe: Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (3.v.li.) mit Finanzstaatssekretär Albert Füracker, dem Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Raphael Lechner, Baudirektor Peter Thumann, OTH-Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und dem Leiter des Kompetenzzentrums Prof. Dr. Markus Brautsch (v.li.)
Schlüsselübergabe: Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle (3.v.li.) mit Finanzstaatssekretär Albert Füracker, dem Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Raphael Lechner, Baudirektor Peter Thumann, OTH-Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und dem Leiter des Kompetenzzentrums Prof. Dr. Markus Brautsch (v.li.)

OTH Amberg-Weiden als Schrittmacher der Energiewende

„Mit dem Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung schreibt die OTH Amberg-Weiden ihre Erfolgsgeschichte fort“, betonte der Minister. Um den eingeschlagenen Weg auch weiterhin erfolgreich verfolgen zu können, unterstützt das Wissenschaftsministerium das Projekt als wichtigen Bestandteil des Maßnahmenpakets zur Unterstützung der Energiewende und hat insgesamt rund fünf Millionen Euro bereitgestellt.

Mit den Fördermitteln können die Rahmenbedingungen für die angewandte Forschung und Entwicklung bayernweit nachhaltig gestärkt werden. „Investitionen in die angewandte Forschung unserer Hochschulen sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes“, so Wissenschaftsminister Spaenle.

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