Bildungsmonitor 2022 Bayern erzielt im Ländervergleich erneut Spitzenplatz

Der Bildungsmonitor 2022 wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) erarbeitet und erscheint jährlich im August
Der Bildungsmonitor 2022 wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) erarbeitet und erscheint jährlich im August

Bestwerte in den Bereichen „Berufliche Bildung“, „Vermeidung von Bildungsarmut“ und „Digitalisierung“: Im Vergleich der Bundesländer sichert sich Bayern beim Bildungsmonitor 2022 erneut den zweiten Platz.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Dem Freistaat gelingt es im bundesweiten Vergleich am besten, Bildungsarmut zu vermeiden. Neben dem Handlungsfeld „Digitalisierung“, das in diesem Jahr neu aufgenommen wurde, belegt Bayern auch bei „Integration“, „Schulqualität“ und „Forschungsorientierung“ den zweiten Platz.

„Bayerns erneuter zweiter Platz beim Bildungsmonitor bestätigt, dass wir bei der Bildung einen erfolgreichen Weg gehen. Garant für den bayerischen Erfolg sind dabei die hohe Schulqualität und die hervorragende berufliche Bildung. Das zeigt: Kinder und Jugendliche in Bayern werden bestens darauf vorbereitet, ihr späteres Leben mit Ausbildung oder Studium erfolgreich fortzusetzen“, kommentiert Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo die diesjährige Studie.

Auch Bayerns zweiter Platz bei der Digitalisierung bestätigt, dass das bayerische Bildungssystem zukunftsorientiert ausgerichtet ist. „In Bayern werden nicht nur die technischen Rahmenbedingungen bereitgestellt, unsere Lehrkräfte setzen die digitalen Medien auch regelmäßig im Unterricht ein. Da die Digitalisierung alle Lebensbereiche zunehmend durchdringt, werden wir uns auf diesem zweiten Platz aber nicht ausruhen, sondern auch in Zukunft weiter in die Digitalisierung investieren“, betont Piazolo.

Der Bildungsmonitor zeigt zudem, dass nur wenige Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss bleiben. Zugleich ist in Bayern die Devise des lebenslangen Lernens selbstverständlich. Denn in keinem anderen Bundesland wird die Fortbildung so intensiv betrieben wie im Freistaat.

Piazolo würdigt in diesem Zusammenhang die Arbeit der bayerischen Schulfamilie: „Allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, danken wir ganz herzlich! Der diesjährige Bildungsmonitor bestätigt wiederum die qualitätsvolle Arbeit in Bayern. Die Ergebnisse der Studie würdigen die hervorragenden Leistungen, die unsere Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler täglich erbringen.“

Der Bildungsmonitor beschreibt als Vergleichsstudie anhand von Indikatoren die bildungsökonomische Situation in den verschiedenen Ländern Deutschlands und gibt Handlungsempfehlungen, um die Bildungsgerechtigkeit zu verbessern, Fachkräfte zu sichern und Wachstum zu fördern.

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