Verkehrssicherheit Schülerlotsinnen und -lotsen leisten wertvolle Arbeit

Verkehrsübergänge, die von Schulweghelfern abgesichert werden, gelten als ganz besonders unfallsicher
Verkehrsübergänge, die von Schulweghelfern abgesichert werden, gelten als ganz besonders unfallsicher

Rund 27.000 Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen sowie Erwachsene sorgen durch ihr ehrenamtliches Engagement täglich für die Schulwegsicherheit  im Freistaat. Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo drückte ihnen nun seinen Dank aus.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

In Bayern sind rund die Hälfte der bundesweit tätigen ehrenamtlichen Schulweghelferinnen und -helfer im Einsatz. Kultusminister Piazolo dankte den Ehrenamtlichen: „Durch ihren täglichen Einsatz sorgen die Schülerlotsen dafür, dass alle sicher zur Schule kommen. Besonders freut es mich, dass so viele Schülerinnen und Schüler mitmachen und ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern einen sicheren Schulbesuch ermöglichen. Dieses besondere Engagement für die Gesellschaft verdient allerhöchste Anerkennung!“

Piazolo dankte auch den Verkehrserzieherinnen und -erziehern der bayerischen Polizei, der Landesverkehrswacht Bayern e.V. und den örtlichen Verkehrswachten, die die theoretische und praktische Ausbildung der Schülerlotsinnen und -lotsen betreuen.

Für die Tätigkeit als Schülerlotsin oder Schülerlotse können sich Schülerinnen und Schüler ab einem Mindestalter von 13 Jahren mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten bei der Schulleitung melden.

Schülerlotsinnen und -lotsen sichern an besonderen Gefahrenpunkten die Überwege von Kindern und Jugendlichem auf ihrem täglichen Weg zur Schule. Vor Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsschluss tragen sie dazu bei, dass sich an den so gesicherten Fußgängerüberwegen seit Einführung des Schülerlotsendienstes kein schwerer Unfall ereignet hat.

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