Grundschule Geringere Zahl an Proben entlastet Grundschüler

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen bereiten sich auf den Übertritt an eine weiterführende Schule vor
Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen bereiten sich auf den Übertritt an eine weiterführende Schule vor

Maximal 14 Probearbeiten und höchstens eine schriftliche Probe pro Woche: In der vierten Jahrgangsstufe ermöglichen neue Regelungen faire Übertrittsbedingungen.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo sichert in der Pandemie auch in der vierten Jahrgangsstufe faire Rahmenbedingungen für den Übertritt: „Mit deutlich weniger Proben und flexiblen Regelungen nehmen wir für unsere Schüler zeitlichen Druck raus und sorgen weiterhin für einen fairen, begabungsgerechten Übertritt. Dadurch bekommen die Schulen den nötigen Spielraum, um in Corona-Zeiten differenziert auf die jeweilige Situation in der Klasse zu reagieren.“

Die Anzahl der Proben in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht wurde in diesem Schuljahr auf maximal insgesamt 14 Probearbeiten reduziert. Diese Richtzahl kann nun situationsbedingt auch deutlich unterschritten werden. Um die Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgangsstufen noch weiter zu entlasten, wird zudem die Höchstzahl der schriftlichen Proben pro Woche von bisher zwei auf maximal eine reduziert.

Weitere Informationen

Vorlese-Funktion

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden.
Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie hier.