Schülerwettbewerb Schüler setzen sich mit globalen Entwicklungen auseinander

Gibt der Jugend eine Stimme: Der „Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik“ motiviert zur Mitbestimmung auf lokaler wie globaler Ebene
Gibt der Jugend eine Stimme: Der „Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik“ motiviert zur Mitbestimmung auf lokaler wie globaler Ebene

„alle für EINE WELT für alle“: Unter diesem Motto steht der bundesweite Wettbewerb zur Entwicklungspolitik. Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen beschäftigen sich dabei mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben.

Ob nachhaltiger Konsum, Menschenrechte, Plastikmüll, Flucht und Migration, Klimawandel u.v.m. – die Themen und Handlungsfelder sind vielfältig und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn alle Darstellungsformen sind erlaubt!

Der Wettbewerb richtet sich an alle Altersgruppen und Schulformen. Teilnehmen können Schulklassen, Schülerteams, Arbeitsgemeinschaften sowie Lerngruppen aller Art an deutschen Schulen im In- und Ausland. Gesucht werden nachhaltige und innovative Projekte, Konzepte und Handlungsideen. Außerdem werden Schulen in der Kategorie „Schulpreis“ für langfristiges Engagement geehrt. Die Gewinnerinnen und Gewinner können sich auch in der neunten Runde des alle zwei Jahre ausgeschriebenen Wettbewerbs über tolle Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 50.000 Euro freuen. Delegationen der Gewinnerteams werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen.

Der Wettbewerb ist zum Schuljahresbeginn 2019/2020 gestartet, weitere Informationen, Tipps zur Teilnahme und Unterrichtsmaterialien für die Klassen 1-6 und 7-13 finden sich auf der Projektwebsite, Einsendeschluss ist der 2. März 2020.

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von Engagement Global gGmbH durchgeführt. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Bundespräsident.

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