München Schülervertreter treffen Kultusminister zur Landesschülerkonferenz

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (2. v. l.) tauschte sich mit Landesschülersprechern der verschiedenen Schularten aus
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (2. v. l.) tauschte sich mit Landesschülersprechern der verschiedenen Schularten aus

Gedankenaustausch im Kultusministerium: Vertreter aller Schularten nutzten die Gelegenheit der zweiten Landesschülerkonferenz in München zum Gespräch mit Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo über aktuellen Themen.​

In einem offenen Gedankenaustausch sprachen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und die Schülervertreterinnen und -vertreter eine Vielzahl schulischer und bildungspolitischer Fragen an. So entstand ein reger Dialog über digitale Klassenzimmer, das Schulfach Informatik, Unterstützungsformen durch die Schulberatung oder die verschiedenen Möglichkeiten der Berufsvorbereitung. „Der persönliche Austausch mit den Schülerinnen und Schülern ist mir ein besonderes Anliegen“, betonte Michael Piazolo, der das außergewöhnliche Engagement der Schülersprecher würdigte. „Sie sind in Bildungsfragen wichtige Ansprechpartner und geben den rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schülern in Bayern eine deutliche Stimme. Gemeinsam möchten wir unsere Schulen stärken und fit für die Zukunft machen“, so der Kultusminister.

Die Landesschülerkonferenz

Die Landesschülerkonferenz setzt sich aus 40 Bezirksschülersprechern aller Schularten zusammen und stellt aus ihren Reihen den Landesschülerrat. Die beiden Gremien sind seit August 2008 im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert. Der Landesschülerrat hat das Recht, bei grundlegenden, die Schüler betreffenden schulischen Angelegenheiten durch das Kultusministerium informiert und angehört zu werden, und kann Anregungen und Vorschläge der Schüler an das Ministerium richten.

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