Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Schüler forschen zur Bedeutung des Sport in der Geschichte

Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren sind in der aktuellen Wettbewerbsrunde dazu aufgerufen, die Bedeutung von Sport für unsere Gesellschaft zu untersuchen
Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren sind in der aktuellen Wettbewerbsrunde dazu aufgerufen, die Bedeutung von Sport für unsere Gesellschaft zu untersuchen

Alle zwei Jahre ruft der Bundespräsident Kinder und Jugendliche dazu auf, vor Ort auf historische Spurensuche zu gehen. Das Motto des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten lautet in dieser Runde: „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“. Jetzt anmelden!

Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren sind aufgerufen, die Bedeutung des Sports für den Alltag und die Gesellschaft in den Blick zu nehmen und sich einzeln oder in der Gruppe mit dem Themenschwerpunkt auseinanderzusetzen. Anhand historischer Beispiele können sie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Problemstellungen, etwa Fragen nach Teilhabe, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Engagement, analysieren und reflektieren.

Das eingereichte Projekt soll in der Lokal-, Regional- oder der Familiengeschichte verankert sein und zeigen, dass wissenschaftliche Methoden der Geschichtsforschung bei der Projektarbeit angewandt wurden. Wichtig sind eigene Forschungsfragen, genaue und kritische Recherchen sowie gut nachvollziehbare Quellenarbeit.

Jeder Teilnehmer erhält eine persönliche Urkunde. Die besten Arbeiten auf Landes- und Bundesebene werden mit Geldpreisen in einer Höhe von bis zu 2.500,- € prämiert. Bei der Bewertung der Beiträge wird das Alter der Schülerinnen und Schüler und die besuchte Schulart berücksichtigt.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gehört zu den von der Kultusministerkonferenz besonders geförderten Schülerwettbewerben. Er fördert vielfältige Kompetenzen, aktiviert das selbstgesteuerte Lernen und weckt Kreativität im Umgang mit den Medien bei der Darstellung eigener Forschungsergebnisse. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lokal- und Regionalgeschichte fördert die Anwendung von Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens – auch an außerschulischen Lernorten wie Archiven, Museen und Gedenkstätten.

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Wettbewerbs zu finden. Die Körber-Stiftung stellt dort auch Materialien zur Verfügung, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ihre betreuenden Lehrkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen können.

Weitere Informationen

Vorlese-Funktion