Landesschülerkonferenz Schülerinnen und Schüler tauschen sich im Ministerium über bildungspolitische Fragen aus

Kultusminister Bernd Sibler (2.v.li.) mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Landesschülerkonferenz
Kultusminister Bernd Sibler (2.v.li.) mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Landesschülerkonferenz

Große Einsatzbereitschaft: 40 Bezirksschülersprecher verschiedener Schularten und deren Stellvertreter versammelten sich im Kultusministerium zur Landesschülerkonferenz. Hier trafen sie auch Kultusminister Bernd Sibler zu einem Gedankenaustausch.

Kultusminister Bernd Sibler
Kultusminister Bernd Sibler

„Schülervertreter sind für mich wichtige Ansprechpartner bei allen Fragen, die unsere Jugend bewegen. Ihre Funktion als Multiplikatoren ist für mich und meine Arbeit sehr wertvoll!“, betonte Kultusminister Bernd Sibler bei seinem Besuch der Landesschülerkonferenz. Im Kultusministerium traf er 40 Bezirksschülersprecher verschiedener Schularten sowie deren Stellvertreter zu einem Gedankenaustausch.

Besonders lag den Mitgliedern der Landesschülerkonferenz die Einbindung in Entscheidungsprozesse am Herzen. Wichtige Themen sind für sie beispielsweise die Neuregelung zur privaten Verwendung von Smartphones in der Schule oder die Ausgestaltung der neuen Oberstufe des Gymnasiums. „Junge Menschen um ihre Meinung zu bitten, ist für mich selbstverständlich. Ich freue mich über das Engagement und die Bereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler, sich für ihre Belange und die ihrer Schulart einzusetzen. Davon profitieren nicht nur unsere jungen Menschen selbst. Auch die Schulgemeinschaft und das Schulwesen insgesamt gewinnt durch ihr Engagement!“, so der Minister.

Landesschülerrat und Landesschülerkonferenz

Die Landesschülerkonferenz stellt aus ihren Reihen den Landesschülerrat. Die beiden Gremien sind seit August 2008 im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert. Der Landesschülerrat hat das Recht, bei grundlegenden, die Schüler betreffenden schulischen Angelegenheiten durch das Kultusministerium informiert und angehört zu werden, und kann Anregungen und Vorschläge der Schüler an das Ministerium richten.

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