Theaterfestival Europäisch-bayerisches Theaterfestival "panoptikum" startete zum 10. Mal in Nürnberg

Bereits zum 10. Mal in Nürnberg: das Theaterfestival
Bereits zum 10. Mal in Nürnberg: das Theaterfestival "panoptikum"

23 Inszenierungen aus acht Ländern - "panoptikum" präsentierte sich auch heuer wieder als bayerisch-europäisches Theaterfestival für Kinder und Erwachsene von erstem Rang.

Staatssekretär Bernd Sibler
Staatssekretär Bernd Sibler

„Ungewohnte Bilder, packende Geschichten, magische Momente: Theater ist Inspiration für Kinder und Jugendliche“, erklärte Kunststaatssekretär Bernd Sibler bei der Eröffnung des 10. europäisch-bayerischen Theaterfestivals „panoptikum“ in Nürnberg. „Daher freue ich mich sehr über das hochwertige und abwechslungsreiche Programm, das mit 23 Inszenierungen aus acht Ländern auch heuer wieder einen umfassenden Überblick über das Kinder- und Jugendtheater in Bayern, Deutschland und Europa bietet“, so der Staatssekretär.

Das Theaterfestival fand vom 23. bis 28. Januar in Nürnberg statt und wandte sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf dem Spielplan standen dem Veranstalter zufolge unterschiedlichste Theaterformen: Sie reichten vom klassischen Schauspiel über Tanz, Figuren- und Objekttheater bis zur Miniaturperformance im LKW und einem filmischen Konzert. Die Inszenierungen stammten aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Schweden, Spanien und Deutschland, darunter auch elf Produktionen aus verschiedenen bayerischen Städten.

Gleichzeitig ist das Festival mit seinem bunten Rahmenprogramm immer auch eine beliebte Austauschplattform für Theatermacher aus aller Welt. Das Festival mache seinem Namen alle Ehre, betonte Bernd Sibler: „Als Panoptikum bezeichnen wir eine Wunderkammer, die uns mit außergewöhnlichen Dingen begeistert, fasziniert und überrascht. Das vielfältige Angebot des Theaterfestivals verspricht genau solche Erlebnisse.“

„Panoptikum“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gefördert und steht unter der Schirmherrschaft von Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle. Es findet seit  dem Jahr 2000 regelmäßig in Nürnberg statt.

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