Bundeswettbewerb Fremdsprachen Bayerische Schüler überzeugen mit meisterhaften Sprachkenntnissen

Die Erstplatzierten des Wettbewerbs (v.l.n.r.): Zofia Zacharová, Paul Stewens, Rosalie Röchert, Julian Hösl, Shengdi Chen, Felix Glombitza, Volker Schebesta (Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg), Fabian Rausch (Studienstiftung des Deutschen Volkes), Robert Just (Vorsitzender der Bundesjury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen)
Die Erstplatzierten des Wettbewerbs (v.l.n.r.): Zofia Zacharová, Paul Stewens, Rosalie Röchert, Julian Hösl, Shengdi Chen, Felix Glombitza, Volker Schebesta (Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg), Fabian Rausch (Studienstiftung des Deutschen Volkes), Robert Just (Vorsitzender der Bundesjury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen)

Begeisterung für Fremdsprachen belohnt: Für die herausragende Beherrschung von mehreren Fremdsprachen wurden Schülerinnen und Schüler mit Preisen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen ausgezeichnet.

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle
Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle

Sie sind unter den sechs größten Sprachtalenten Deutschlands: Paul Stewens vom Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut und Julian Hösl vom Johannes-Nepomuk-Gymnasium der Benediktiner Rohr in Niederbayern. In der Endrunde des „Bundeswettbewerbs Fremdsprachen“ in Rastatt konnten sie sich im Wettstreit gegen 46 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und von deutschen Auslandsschulen mit ihrem Können durchsetzen. Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle betonte angesichts der sehr guten Erfolge der bayerischen Teilnehmer: „Sprachen eröffnen den Zugang zu anderen Ländern und Gesellschaften. Sie ermöglichen den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch und tragen so zu Verständnis und Toleranz zwischen den Menschen und den Völkern bei. Dass die große Mehrzahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb nicht nur mit den geforderten zwei, sondern sogar mit drei und gar vier Fremdsprachen angetreten ist, zeugt von wahrer Begeisterung für Sprachen und Kulturen anderer Länder. Die Gewinner des ,Bundeswettbewerbs Fremdsprachen‘ haben bewiesen, dass sie die von ihnen gewählten Fremdsprachen auf höchstem Niveau beherrschen. Hierzu gratuliere ich allen Preisträgern sehr herzlich.“

In der Wettbewerbskategorie SOLO Plus waren insgesamt 873 Teilnehmer der Klassen 10 bis 13 an den Start gegangen. Die Bundessieger werden in die Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Weitere Gewinne sind Sach- und Geldpreise sowie Sprachreisen nach Italien.

Neben den beiden Erstplatzierten können sich folgende Schülerinnen und Schüler aus Bayern über Auszeichnungen freuen:

2. Preis

  • Zeno Rubens Barbieri, Rupprecht-Gymnasium München

  • Kamil Klamser, Städtisches Heinrich-Heine-Gymnasium München

 

3. Preis

  • Julia Banholzer, Maria-Theresia-Gymnasium München

  • Mayte Conde Holtzmann, Oskar-von-Miller-Gymnasium München

  • Kai Eichert, Johannes-Nepomuk-Gymnasium der Benediktiner Rohr (der Schüler erhielt auch den Preis der Elisabeth Lebek Stiftung)

 

Anerkennungspreis / 4.Preis

  • Fabian Lucas, Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth

  • Monica Praz, Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg

  • Julia Tobman, Rupprecht-Gymnasium München

Endrunde des SOLO Plus (ab Jahrgangsstufe 10)

In der ersten Runde des SOLO Plus reichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ganz Deutschland Sprachaufnahmen zu vorgegebenen Bildimpulsen ein. Die besten Teilnehmer der ersten Runde nahmen an einer Klausur an ihrer Schule teil, in der sie Ausdrucksfähigkeit, Grammatik und Vokabelwissen in zwei Fremdsprachen unter Beweis stellen mussten. In der Endrunde des SOLO Plus in Rastatt führten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einzelgespräche mit der Jury und zeigten in mehrsprachigen Rundengesprächen mit anderen Teilnehmern ihr sprachliches Können in zwei oder mehr Sprachen.

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