Schülerlandeswettbewerb Erinnerungszeichen Schüler erforschen Umbrüche in Bayern um 1500

Die neue Runde des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ beschäftigt sich mit der Reformation und mit den gesellschaftlichen Veränderungen rund um die Zeit Martin Luthers - Mit einem Klick zur Wettbewerbsbroschüre
Die neue Runde des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ beschäftigt sich mit der Reformation und mit den gesellschaftlichen Veränderungen rund um die Zeit Martin Luthers - Mit einem Klick zur Wettbewerbsbroschüre

Renaissance und Reformation – die Zeit um 1500 ist geprägt von gesellschaftlichem Wandel und von einem neuen Weltbild. Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ lädt Schüler ab der dritten Klasse ein, Beiträge zum Thema „Bayern um 1500 – Zeit für Neues?“ zu erarbeiten. Jetzt in der Heimat auf Spurensuche gehen!

In der Frühen Neuzeit ändert sich das Weltbild grundlegend. Zahlreiche Entdeckungen und Erfindungen prägen unser Bild von der Zeit um 1500. Die 95 Thesen Martin Luthers begründen tiefgreifende Veränderungen im Glauben. Die neue Runde des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen – Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat“ beschäftigt sich daher mit dem vielfältigen und spannenden Thema „Bayern um 1500 – Zeit für Neues?“.

Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler ab der 3. Jahrgangsstufe und aller Schularten. Die Schulart und die Jahrgangsstufe werden bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge berücksichtigt. Teilnehmen können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen oder Schulklassen. Die Landessieger werden am Ende des Schuljahres 2017/18 mit Geld- und Sachpreisen geehrt.

Die Anmeldung erfolgt online auf der Homepage des Wettbewerbs.

Beiträge müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Behandlung des Themas unter historischem Blickwinkel
  • dem Alter und dem Thema angemessene Eigenständigkeit der Leistung
  • Bezug zu Menschen, Dingen, Orten oder Ereignissen aus der Region
  • wenn möglich, Erforschung des historischen Ortes bzw. Ereignisses im Rahmen einer Exkursion oder Unterrichtsganges
  • persönlicher Kontakt mit Zeitzeugen oder Experten (Museum, Archiv, Heimatpfleger u. a.)

Die Teilnehmer senden ihre Beiträge in Form einer CD-ROM, einer DVD, eines Sticks oder auf Papier als Projektmappe (maximal im DIN A3 – Format) und unter Verwendung des ausgefüllten Einsendeformulars in dreifacher Kopie an das:

Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)
z.Hd. Frau StRin Dr. Monika Müller
Stichwort: „Erinnerungszeichen 2017/2018“
Schellingstr. 155
80797 München

Der Einsendeschluss ist am 16. März 2018.

Fragen zur Durchführung des Wettbewerbs und zur Teilnahme beantworten die Landeswettbewerbsleiter, Frau StRin Petra Nerreter, Hildegardis-Gymnasium Kempten, und Herr StR (RS) Florian Neubauer, Staatliche Realschule Hollfeld.

Durch die Heranführung an die Auseinandersetzung mit den Spuren der Vergangenheit fördert der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ seit 1998 das Geschichtsbewusstsein der bayerischen Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und regt sie dazu an, die Geschichte und Kultur ihrer Heimat zu entdecken und kreativ zu dokumentieren. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse der Schülerinnen und Schüler für ihr historisches Umfeld zu schärfen.

Weitere Informationen, Tipps für Lehrkräfte und Schüler sowie Anmeldung

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