Internationale Physik-Olympiade (IPhO) Pflichttermin für Einsteins

Spannende Experimente im Bereich der Physik erleben
Spannende Experimente im Bereich der Physik erleben

Bei der Internationalen PhysikOlympiade - kurz IPhO - messen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt bei physikalischen Aufgaben ihre Leistungen miteinander. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die Fähigkeiten besonders begabter Schülerinnen und Schüler im Fach Physik zu fördern und ihnen schon früh wissenschaftliche Kontakte auf internationaler Ebene zu eröffnen.

Der Wettbewerb besteht aus einer experimentellen sowie einer theoretischen Klausur, die jeweils fünf Stunden dauern und Aufgaben aus nahezu allen Bereichen der Physik enthalten. Am Ende warten Medaillen und viele weitere Auszeichnungen auf die Teilnehmer.

Was wird angeboten und wie läuft der Wettbewerb in Bayern ab?
Der Weg ins deutsche Team führt durch ein vierstufiges bundesweites Auswahlverfahren, das vom Leibniz Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) an der Universität Kiel in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Bundesländer durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Auswahlverfahren beginnt im Mai des IPhO-Vorjahres mit den Aufgaben der ersten Runde und endet im Juli des darauffolgenden Jahres mit dem internationalen Wettbewerb.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen, die am 30. Juni des Olympiadejahres noch nicht 20 sind. Sinnvoll ist eine Teilnahme ab der 10. Jahrgangsstufe, für sehr gute Physiker auch früher.
 

Landesbeauftragter:
OStR Thomas Hellerl
Luisenburg-Gymnasium
Burggraf-Friedrich-Straße 9
95632 Wunsiedel
bayern@ipho.info

 

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