Zeitschrift aviso Digitale Welten in der neuen Ausgabe entdecken

Zeitschrift aviso - Titel: Digitale Welten (zum Lesen auf das Bild klicken)
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Wohin geht unsere digitale Reise? Der rasante Fortschritt der Kommunikations-Technik hat eine Fülle neuer, staunenswerter Möglichkeiten für den Kultur- und Wissenschaftsbereich eröffnet.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift aviso beschäftigt sich mit "Digitale Welten" - jetzt hier als E-Paper lesen!

Editorial von Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle
Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle

Liebe Leserinnen und Leser,

wir leben heute in einem digitalen Zeitalter: Kaum etwas hat die Gesellschaft in den letzten 20 Jahren so revolutioniert wie die Informations- und Kommunikationstechnik. Daher standen die Münchner Wissenschaftstage 2014 unter dem Motto »Digitale Welten«. Die digitale Revolution dringt in immer weitere Bereiche unserer Gesellschaft ein und verändert unser Leben. Computer, Smartphone & Co beeinflussen unseren Alltag. Im Internet zu surfen, sich mit Menschen weltweit zu vernetzen und mit ihnen in Interaktion zu treten – all das sind inzwischen Selbstverständlichkeiten. Bei der jüngeren Generation, die sich in virtuellen Welten selbstverständlich zurechtfindet, sprechen wir von »digital natives«.

Digitale Welten

Wohin geht unsere digitale Reise? Der rasante Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnik hat in den letzten Jahren eine Fülle neuer, staunenswerter Möglichkeiten für den Kultur- und Wissenschaftsbereich eröffnet: wenn Wanderungszüge von Flughunden via Satellit ausgewertet werden können und dadurch wertvolle Rückschlüsse auf die Entstehung von Ebola gezogen werden, wenn eine Gesichtsrekonstruktion nach virtueller Operationsplanung gelingt, wenn wir Bayern als dreidimensionalen virtuellen Raum durchreisen und dabei auch im 2. Weltkrieg zerstörte, digital rekonstruierte Bauten oder nie realisierte architektonische Träume Ludwigs II. besichtigen können.

Weil auch die Verwaltung immer mehr mit digitaler Aktenführung arbeitet, ist die erst kürzlich gelungene Einrichtung eines Digitalen Archivs eine Notwendigkeit – nur so wird staatliches Handeln auch in Zukunft nachvollziehbar bleiben. Zu guter Letzt empfehle ich Ihnen einen Streifzug durch bavarikon, das bayerische Kulturportal für Kultur- und Wissensschätze, das unser kulturelles Erbe digitalisiert und öffentlich zugänglich macht.

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