Zwischenzeugnis: Bayerische Schüler erhielten Bilanz ihrer bisherigen Leistungen

Eltern sollen besonnen auf die Leistungen ihrer Kinder reagieren und Hilfe anbieten
Eltern sollen besonnen auf die Leistungen ihrer Kinder reagieren und Hilfe anbieten

Am Freitag erhielten mehr als eine Million bayerische Schülerinnen und Schüler ihr Zwischenzeugnis, an vielen Schulen stattdessen auch Zwischenberichte über ihre Arbeitsergebnisse. "Das Zeugnis bietet Schülern und Eltern eine gute Möglichkeit, um die Leistungen des ersten Halbjahres sachlich zu analysieren und gegebenenfalls notwendige Schritte für das zweite Halbjahr einzuleiten", so Kultusminister Ludwig Spaenle.

Besonders wichtig ist dem Minister dabei, dass die Eltern auch auf weniger gute Leistungen besonnen reagieren: "Die Kinder und Jugendlichen müssen sich geborgen wissen." Eltern und Lehrkräfte sollten mit Rat und Tat zur Seite stehen und den Schülern Hilfestellung geben, um die Situation zu verbessern. Im Übrigen biete das bayerische Schulwesen in seiner Durchlässigkeit viele verschiedene Bildungswege an, die den einzelnen Schüler für Beruf und Gesellschaft qualifizieren.

Bei Schwierigkeiten rät Minister Spaenle dazu, zunächst mit den Lehrkräften der Kinder Kontakt aufzunehmen. Diese haben die Schüler nun ein halbes Jahr lang begleitet, können deren Fähigkeiten somit sehr gut einschätzen und so eine gezielte Beratung vornehmen. Daneben sind auch die Mitarbeiter der Staatlichen Schulberatungsstellen kompetente Ansprechpartner.

Die Staatliche Schulberatung auf einen Klick:

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(15.02.2011)

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