Girls’ Day: Mädchen erkunden vielfältige berufliche Möglichkeiten

Girls' Day - Zukunftstag: Staatssekretär Georg Eisenreich im Gespräch mit Schülerinnen
Girls' Day - Zukunftstag: Staatssekretär Georg Eisenreich im Gespräch mit Schülerinnen

"Wie sicher sind meine Daten?" Dieser Frage gingen am "Girls' Day - Mädchen Zukunftstag" 20 Mädchen am Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK nach. Auch Staatssekretär Georg Eisenreich war vor Ort und überprüfte die Sicherheitsrisiken seines Handys.

Der Staatssekretär begleitete die Schülerinnen bei ihrer spannenden Erkundungstour in die Welt der Wissenschaft und Technologie und ermutigte sie, sich frühzeitig und umfassend mit ihren Berufswünschen auseinanderzusetzen: "Unsere Schülerinnen sind sehr gut qualifiziert. Sie schöpfen aber ihre beruflichen Möglichkeiten im naturwissenschaftlichen, technologischen und handwerklichen Bereich noch nicht voll aus. Am Girls' Day haben sie die Gelegenheit, in Berufe hineinzuschnuppern, in denen Frauen noch nicht so stark vertreten sind, und erste Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen."

Staatssekretär Georg Eisenreich und Prof. Dr. Rudi Knorr, Leiter des Fraunhofer Instituts ESK
Staatssekretär Georg Eisenreich und Prof. Dr. Rudi Knorr, Leiter des Fraunhofer Instituts ESK

Mädchen erleben Forschung hautnah

Im Rahmen des bundesweiten "Girls' Day 2014" ist das Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK ein Projektpartner der Schulen. Das Institut hat zum "Mädchen-Zukunftstag" 20 Schülerinnen zwischen 13 und 15 Jahren eingeladen, Forschung hautnah zu erleben. Die Teilnehmerinnen lernten dabei Wissenschaftlerinnen des Instituts kennen und gewannen Einblicke in die Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Fraunhofer-Gesellschaft.

Das Team des ESK hatte ein informatives Programm für die Mädchen zusammengestellt. Die Teilnehmerinnen setzten sich intensiv damit auseinander, welche Sicherheitsrisiken und Gefahren für Smartphones von sogenannten Apps ausgehen. Dabei lernten sie auch Tipps und Tricks, ihr Smartphone vor Datenmissbrauch zu schützen. Zudem erfuhren die Schülerinnen Wissenswertes über Gefahren beim Surfen im Internet und wie man diesen begegnen kann.
Bildungsstaatssekretär Eisenreich bedankte sich bei allen Beteiligten für die abwechslungsreichen Angebote in ganz Bayern im Rahmen des Mädchen-Zukunftstages. Dabei betonte er: "Die Unternehmen, Betriebe und Einrichtungen tragen mit ihrem Engagement dazu bei, dass mehr junge Frauen ihren Fähigkeiten vertrauen und vermehrt techniknahe Berufe ergreifen."

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