Pressemitteilung Nr. 420 vom 23.11.2014 Viele Anregungen von Direktoren sind im Konzept des Bildungsministeriums bereits verankert

Bildungsminister Dr. Spaenle: Mittelstufe Plus ermöglicht Schülerinnen und Schülern an Bayerns Gymnasium neue pädagogische Möglichkeiten - Projektschulen werden bis Februar 2015 feststehen

MÜNCHEN. Die Resolution der Vereinigung der Direktoren an den bayerischen Gymnasien zur Gestaltung der Pilotphase der Mittelstufe Plus am Gymnasium wertet Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle als unübersehbares Signal der Direktoren, sich in diesen Prozess der Weiterentwicklung des bayerischen Gymnasiums weiterhin aktiv einzubringen. „Und das haben wir bereits seit Beginn des Dialogs zum bayerischen Gymnasium im Frühjahr konsequent getan. Wir standen und stehen im intensiven Dialog mit der Direktorenvereinigung und werden es weiter tun", so der Minister. In ihrer Erklärung hätten die Direktoren viele Aspekte aufgegriffen, die im Konzept des Bildungsministeriums schon vorgesehen sind:

- z.B. wird eine repräsentative Auswahl der Gymnasien für die zweijährige Phase des Dialogprozesses vorgenommen,
- z.B. sollen die Schulen auch Anrechnungsstunden für die konzeptionelle Phase erhalten.
- z.B. werden die Gestaltungsmöglichkeiten in der Mittelstufe auf der Grundlage bisheriger Erfahrungen mit der zusätzlichen Förderung in der Pilotphase mit den beteiligten Schulen praxisorientiert ermittelt
und selbstverständlich entwickelt das Ministerium mit den Pilotschulen gemeinsam das Prinzip der individuellen Förderung der Schüler konkret vor Ort weiter.

„Ich freue mich weiterhin auf die wertvolle Zusammenarbeit mit den Direktorinnen und Direktoren wie bisher, das ist selbstverständlich“, so der Minister abschließend.

Dr. Ludwig Unger, Tel. 089-21862105, mobil 0173 8632709

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