Pressemitteilung Nr. 090 vom 25.03.2014 Die Lehrerstellen bleiben an den Schulen erhalten

Bayerns Bildungsminister Ludwig Spaenle zur Petition des BLLV

MÜNCHEN. „Die Lehrerstellen bleiben an den Schulen“, so Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf eine Petition des BLLV zum Erhalt von Lehrerstellen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie gebraucht werden, und dienen angesichts der rückläufigen Schülerzahlen dazu, die Situation an den einzelnen Schulen weiter zu verbessern.

Minister Spaenle ergänzt: „Bayern hat in den vergangenen Jahren massiv in die Bildung investiert. So stieg der Haushalt im Schulbereich von rund 8,5 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf mittlerweile auf rund 10,8 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum wurden zudem über 5.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Das zeigt: Bildung hat in Bayern Priorität. Das zeigt sich auch im jüngsten Beschluss der Regierungsfraktion und des bayerischen Kabinetts: Alle Lehrerstellen bleiben bis 2018 im Schulwesen erhalten.“

In vielen Zielen ziehen Lehrer- und Elternverbände und das Bildungsministerium grundsätzlich an einem Strang, unterstrich Minister Spaenle. Dies betreffe z.B. das Ziel, das Bildungswesen nach den Prinzipien von Qualität und Gerechtigkeit weiterzuentwickeln und eine ganzheitliche Bildung anzubieten, die auf eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler setzt.

Viele Verbesserungen an den Schulen in Bayern erreicht

„In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Verbesserungen im Bildungswesen umgesetzt werden“, erinnerte Minister Spaenle. Dazu zähle das Schüler-Lehrer-Verhältnis, die durchschnittliche Klassenstärke an den allgemein bildenden Schulen, der Ausbau der Ganztagsschulen und die Förderung der Inklusion. Hier werde weiter gearbeitet.

Dr. Ludwig Unger, 089-21862105
 

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