Pressemitteilung Nr. 010 vom 15.01.2014 Einstellungssituation am Gymnasium je nach Fächerkombination sehr unterschiedlich - Einstellungschancen in Fächerkombinationen mit Physik und Mathematik am besten – Kultusministerium erläutert: Bedarf der Schulen ist entscheidend

Lehrerbedarfsprognose informiert Studieninteressenten frühzeitig

MÜNCHEN. Auch zum aktuellen Einstellungstermin im Februar 2014 gestaltet sich die Einstellungssituation für die Absolventinnen und Absolventen der Studienseminare je nach Fächerkombination höchst unterschiedlich. So bestehen für Referendarinnen und Referendare beispielsweise mit Fächerkombinationen mit Mathematik, Physik, Kunst oder Musik gute Einstellungschancen. Für Absolventen mit Fächerkombinationen mit etwa Deutsch oder Englisch haben die Schulen dem Kultusministerium dagegen nur einen begrenzten Bedarf gemeldet. Dies liegt unter anderem auch an der nach wie vor hohen Zahl der Referendare. Für die Einstellung der Absolventinnen und Absolventen ist der Bedarf an den Schulen vor Ort entscheidend. Dabei ist der Februar einer von zwei Einstellungsterminen im Schuljahr.
Dem Bayerischen Kultusministerium ist es ein wichtiges Anliegen, alle Interessenten frühzeitig über den je nach Schulart und Fächerkombination unterschiedlichen Bedarf an Lehrkräften zu informieren. Hierzu veröffentlicht das Ministerium bereits seit langem die jährlich aktualisierte Lehrerbedarfsprognose. Diese wird beispielsweise an den Schulen sowie bei Berufs- und Studienberatungen verteilt und steht auch im Internet zur Verfügung: /lehrer/lehrerausbildung/lehrerbedarfsprognose.html

Henning Gießen, 089 2186-2024 / Ludwig Unger, 089 2186-2105

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