Pressemitteilung Nr. 247 vom 11.10.2012 Sportminister Spaenle: Bürgerbegehren zugunsten der Olympischen Winterspiele 2022 unübersehbares Signal - München und Bayern haben eine neue Chance, Olympiade auszurichten

MÜNCHEN. Bayerns Sportminister Dr. Ludwig Spaenle begrüßt den Vorstoß des Münchner Stadtrats Mario Schmidbauer, ein Bürgerbegehren für eine Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2022 in München und Bayern zu starten. „Ein klares und frühzeitiges Ja der Münchnerinnen und Münchner für die Olympischen Spiele wäre ein unübersehbares Signal für weitere Wintersportorte als Partner sowie darüber hinaus für Bayern und Deutschland, sich um diese Spiele zu bewerben“, so der Minister. Für ihn steht fest: München, Bayern und Deutschland haben beste Voraussetzungen, Olympia auszurichten. Die Absage an die Bewerbung um die Winterspiele 2018 sei keine Absage für alle Ewigkeit. Wenn Einigkeit herrsche, bestehen ernsthafte Chancen, ermutigte der Minister zu einem neuen Anlauf. „Zweifler und Zauderer gibt es genug“, so der Sportminister.

Bereits Anfang Juli dieses Jahres, als die Vereinigten Staaten von Amerika auf die Bewerbung um die Winterspiele 2022 verzichtet hatten, hat Sportminister Spaenle sich für eine neuerliche Bewerbung um die Olympischen Spiele ausgesprochen.

50 Jahre nach den Sommerspielen 1972 bietet sich für Minister Spaenle eine neue Gelegenheit, Gastgeber für das weltweite sportliche Großereignis zu werden. Die Zeit bis zum Bewerbungsschluss Ende 2013 dürfe man nicht verstreichen lassen. München wäre damit der einzige Standort, an dem Sommer- und Winterspiele ausgetragen worden wären.


Dr. Ludwig Unger
089 2186-2105
 

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