Pressemitteilung Nr. 116 vom 24.09.2021 Kultusminister Piazolo zu den Äußerungen des Passauer Pädagogik Professors Norbert Seibert

MÜNCHEN. Kultusminister Michael Piazolo: „Ich weise diese unberechtigte Pauschalkritik am bayerischen Lehrkräftenachwuchs deutlich zurück. Tatsache ist: Bei Leistungsvergleichen wie dem IQB-Ländervergleich belegt Bayern regelmäßig Spitzenplätze. Solche Ergebnisse sind nur mit hervorragend ausgebildeten Lehrkräften möglich. Die bayerische Lehrerbildung zeichnet sich durch ein herausforderndes Studium und eine daran anschließende intensive zweijährige schulpraktische Ausbildung im Vorbereitungsdienst aus. Die Qualität beider Phasen wird jeweils durch eine Staatsprüfung gesichert.

Die Lehrkräfte in Bayern haben in der Pandemie bewiesen, dass sie praxisnah und mit außerordentlich hoher Sozialkompetenz viele neue Aufgaben angenommen und gemeistert haben. Die Corona-Pandemie hat den Schulbetrieb vor enorme Herausforderungen gestellt. Unsere Lehrkräfte haben von Beginn an flexibel auf diese Situation reagiert und einfach angepackt: Hygienekonzepte entwickelt und umgesetzt, Distanzunterricht organisiert, sich zeitgleich intensiv fortgebildet – alles, um die Bildungschancen der ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Ich bedanke mich bei allen Lehrkräften in Bayern für ihren hervorragenden Einsatz. Mir ist bewusst, wie viel sie tagtäglich leisten.“

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