Pressemitteilung Nr. 029 vom 17.03.2021 Selbsttests an Schulen: Falsche Behauptungen des Bayerischen Elternverbands schüren unnötig Ängste

An Schulen werden keine Abstriche durch "unbekannte Dritte" vorgenommen

MÜNCHEN. Zur Aussage des Bayerischen Elternverbandes (BEV), dass bei den im staatlichen Konzept vorgesehenen Selbsttests „Abstriche durch unbekannte Personen“ an Schülern vorgenommen würden, stellt das Kultusministerium klar: Diese Behauptung ist falsch und schürt unnötig Ängste in der Schulfamilie. Bei den in der Schule durchgeführten Schüler-Selbsttests ist eindeutig geregelt, dass die Schüler diese unabhängig von ihrem Alter eigenständig durchführen. Das Konzept der Selbsttests sieht insbesondere nicht vor, dass die Abstriche in der Nase von Dritten genommen werden. Die Beteiligung der Lehrkräfte beschränkt sich auf die Aufsicht und gegebenenfalls auf das verbale Anleiten der Kinder und Jugendlichen, beispielsweise durch altersangemessene Hinweise und Erläuterungen zur Durchführung der Selbsttests (z. B. durch das Erklärvideo etc.).

Flächendeckende Selbsttests schaffen mehr Sicherheit für alle an den Schulen, wie die positiven Erfahrungen aus dem Nachbarland Österreich eindrücklich zeigen.

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