Pressemitteilung Nr. 014 vom 11.02.2021 Füracker und Piazolo: Grünes Licht für neues Gymnasium in Sauerlach

Finanzministerium und Kultusministerium erteilen Zustimmung für die Errichtung im Landkreis München

„Startschuss für ein neues staatliches Gymnasium in Sauerlach! Schülerinnen und Schüler aus dem südöstlichen Landkreis München können sich künftig über kurze Wege freuen und wohnortnah eine weiterführende Schule besuchen. Rund ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens des Freistaats fließt in die Bildung – eine starke Investition in die Zukunft unseres Landes!“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

„Mit dem neuen Gymnasium in Sauerlach bieten wir den jungen Menschen im südlichen Landkreis München ein attraktives neues Bildungsangebot. Die Zahl der Gymnasiasten in der Region wird nach den Prognosen weiter ansteigen und die bestehenden umliegenden Gymnasien sind bereits gut ausgelastet. Mit der Entscheidung für ein neues Gymnasium in Sauerlach tragen wir der hohen Nachfrage in der Region Rechnung“, ergänzt Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo.

In der Gemeinde Sauerlach soll ein neues staatliches Gymnasium errichtet werden. Sowohl Finanz- als auch Kultusministerium haben grünes Licht gegeben und einem entsprechenden Antrag des Landkreises München zugestimmt. Bayern unterstützt seine Kommunen tatkräftig beim Aus- und Neubau von Schulen. „Der Neubau des Gymnasiums kann im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs gefördert werden“, kündigt Füracker an. Die staatliche Investitionsförderung von öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen nimmt im kommunalen Finanzausgleich einen hohen Stellenwert ein und trägt wesentlich dazu bei, dass diese Gebäude im notwendigen Umfang bereitgestellt werden können.

Die Fördermittel für den kommunalen Hochbau sind Bestandteil des unverändert kommunalfreundlichen bayerischen Staatshaushalts. Für die Förderung des kommunalen Hochbaus stehen in diesem Jahr – vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Bayerischen Landtag über den Staatshaushalt 2021 – insgesamt 650 Millionen Euro zur Verfügung.

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