Pressemitteilung Nr. 199 vom 06.12.2019 "Eine Klasse für sich und für andere" - Amtschef Herbert Püls würdigt Schulen für ihr ehrenamtliches Engagement

Adolph-Kolping-Berufsschule München, die Mittelschule Laim und das Sonderpädagogische Förderzentrum München Mitte 2 überzeugen mit ihren ehrenamtlichen Projekten

MÜNCHEN. Drei Münchner Schulen haben heute im Rahmen des Wettbewerbs „Eine Klasse für sich und andere“ einen Preis für ihr ehrenamtliches Engagement gewonnen. Bei der Verleihung im Bayerischen Kultusministerium gratulierte Herbert Püls, der Amtschef im Kultusministerium, den Schülerinnen und Schülern: „Eure Motivation und euer Engagement beeindrucken mich sehr. Gemeinsam mit euren Lehrkräften und anderen Beteiligten habt ihr sehr sinnvolle, ehrenamtliche Projekte auf die Beine gestellt und einen aktiven Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt geleistet. Die Schule legt einen wichtigen Grundstein, um jungen Menschen zu vermitteln, wie erfüllend es sein kann, sich für gute Zwecke einzusetzen.“ In diesem Zusammenhang dankte er auch der „Stiftung Gute-Tat-München“ und der „Castringius Kinder- und Jugendstiftung München“, die den Wettbewerb gemeinsam durchführen.

Er richtet sich an Schulklassen, die den schulischen Unterricht nach der Methodik des „Lernen durch Engagement“ mit ehrenamtlichen Tätigkeiten in verschiedenen Projekten verbinden. Dieses Jahr erhält die Adolph-Kolping-Berufsschule München den ersten Platz: Die Berufsvorbereitungsklasse Bautechnik hat einen Metallzaun für das Außengelände der Kinder-und Jugendfarm Neuaubing errichtet. Die Farm hatte schon lange nach Spendern für diesen Zaun gesucht und nahm die praktische Umsetzungshilfe der angehenden Bautechniker dankbar entgegen.

Die Mittelschule Laim und das Sonderpädagogische Förderzentrum München Mitte 2 teilen sich beide einen zweiten Platz. Die siebte Klasse in Laim hat für die Schüler der Deutschklasse einer Grundschule einen Projekttag zur Integration durchgeführt, während die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums für eine bienen- und insektenfreundliche Umgebung in der Nähe ihrer Schule gesorgt haben.

Alle drei Schulen haben eine Dokumentation bei der Castringius-Stiftung eingereicht, die aus der Projektbeschreibung sowie Text-, Foto- und Videomaterial besteht.

Dr. Julia Kuntz, Sprecherin

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