Pressemitteilung Nr. 063 vom 23.02.2018 Über 12,5 Millionen Euro Fördergelder: Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler übergibt Bescheide aus EU-Strukturfonds an Einrichtungen in Aschaffenburg, Bayreuth, Coburg, Deggendorf, Hof, Ingolstadt, Passau und Würzburg

„Bayerns Hochschulen überzeugen europaweit durch zukunftsweisende Projekte im Wissens- und Technologietransfer“

MÜNCHEN. „Die Universitäten und Hochschulen in Bayern sind starke Innovationsmotoren für die Regionen und leistungsfähige Partner für die Unternehmen vor Ort. Das zeigt sich an den über 12,5 Millionen Euro Fördergeldern, die sie für ihre zukunftsweisenden Projekte im Bereich des Wissens- und Technologietransfers von der EU erhalten. Ihre Vorhaben konnten europaweit überzeugen!“, betonte Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler heute im Rahmen eines Festakts in München. Dort übergab er Förderbescheide der EU-Strukturfonds an die Hochschulen in Aschaffenburg, Coburg, Deggendorf, Hof, Ingolstadt sowie an die Universitäten in Bayreuth, Passau und Würzburg. Die Vorhaben der Hochschulen werden durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bzw. den Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Ihre Themen reichen von der Energiespeicherung über Produktentwicklung bis zur Digitalisierung.

Als wichtigen und wertvollen Beitrag zur Stärkung der mittelständischen Wirtschaft bezeichnete der Staatssekretär den Wissens- und Technologietransfer durch die Hochschulen und Universitäten: „Ihre Innovationskraft ist ein großer Standortvorteil für die Region! Denn die Unternehmen erhalten Zugang zu Forschungsergebnissen und können dieses Potenzial für sich nutzen. So können gerade kleine und mittlere Unternehmen von Forschung und Entwicklung profitieren“, erklärte Staatssekretär Sibler. Das sichere ihre Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze vor Ort.

Insgesamt rund 90 Millionen Euro Förderung

Mit der Übergabe der jüngsten Förderbescheide, bei der noch einmal etwa 12,6 Millionen Euro vergeben werden, ist das Antragsverfahren im Hochschulbereich für die aktuelle Förderperiode abgeschlossen. Von einer „bayerischen Erfolgsgeschichte“ sprach Staatssekretär Sibler in Bezug auf das Engagement der beteiligten Forschungseinrichtungen im Freistaat: „Zwischen 2014 und 2020 fließen insgesamt rund 90,3 Millionen Euro aus Strukturfonds-Mitteln nach Bayern. Das verdeutlicht die hervorragende Projektarbeit unserer Universitäten und Hochschulen!“ Staatssekretär Sibler dankte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihren außergewöhnlichen Einsatz.

Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Zentrum

Mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) können Projekte gefördert werden, die die Hochschulen gemeinsam mit kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in der Region realisieren. Über den Europäischen Sozialfonds (ESF) werden Fördermittel für Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen vergeben, um die Beschäftigungschancen der Menschen in Europa zu verbessern. Im Mittelpunkt der Initiative im Hochschulbereich steht die verbesserte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Fotos von der Übergabe stehen ab 23. Februar 2018 ab ca. 16 Uhr unter folgendem Link zum kostenfreien Download zur Verfügung: www.steffen-leiprecht.de/download (Kennwort: kumpr)

 

Informationen zu den Projekten:

 

Hochschule Aschaffenburg: 710.000 Euro

ESF-Projekt „mainproject digital“

Die Maßnahme am bayerischen Untermain „mainproject digital“ adressiert den Wissenstransfer in einem „Netzwerk Hochschule-Wirtschaft“ zum Themenkomplex „Digitale Transformation“, insbesondere mithilfe digitaler Formate und Medien. Sie umfasst aber auch klassische Formen des Wissenstransfers, wie Fachgespräche, Seminare, Workshops und Coaching. 

Im Wissenstransfer „mainproject digital“ werden die – zu vermittelnden – Inhalte und Themen von den akademischen Fachvertretern des Netzwerks identifiziert und wissenschaftlich und didaktisch aufbereitet.  Die Inhalte werden „digital transformiert“; aus den klassischen Skript-Materialien wie Texten, Schaubildern, etc., werden multimediale Formate mit interaktiven Dokumenten und Lehrmaterial, Videosequenzen, etc., konzeptioniert und produktiv umgesetzt. 

Das Ziel ist die Weiterentwicklung der betriebswirtschaftlichen und technologischen Kompetenz der Mitarbeiter und Führungskräfte der gewerblichen Wirtschaft, speziell in KMUs. Die Maßnahme wird vom Information Management Institut (IMI) an der Hochschule Aschaffenburg mit ausgewiesenen Kooperationspartnern durchgeführt.

 

Universität Bayreuth: rund 2,4 Mio. Euro

ESF-Projekt „HiPerSim4all“ – „High Performance Simulation für Alle“

Die Simulation von Verfahren und Prozessen spielt in der modernen Produktentwicklung eine Schlüsselrolle (Stichwort: Digitaler Zwilling). Die vermehrte Verwendung neuartiger Materialien sowie der Bedarf einer realitätsnäheren virtuellen Abbildung von Produkten und Produktionsprozessen resultiert jedoch in einer zunehmenden Modellkomplexität. Dadurch steigen die benötigten Rechenzeiten signifikant an. Hier bietet sich die Nutzung von High-end Rechenclustern an.

Speziell kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen die Kenntnisse über die Methoden zur schnelleren Durchführung von Simulationen, da sie i.d.R. keinen Zugriff auf die sehr kostenintensive Hard- und Software besitzen. Hierdurch ergibt sich ein struktureller Wettbewerbsnachteil von KMU in Bayern. Durch „HiPerSim4all“ werden die beteiligten Firmen an diese für sie völlig neuen Technologien mithilfe eines netzbasierten Wissenstransfers und praktischen Anwendungen auf einem projekteigenen Rechencluster herangeführt.

ESF-Projekt „Digitale Transformationswerkstatt“

Das Projekt bezieht sich auf die Schaffung und Etablierung von Wissenstransfer-Netzwerken zur Qualifizierung von Mitarbeitern kleiner und mittelständischer Unternehmen im Rahmen der Digitalen Transformation als Instrument für die dynamische Weiterbildung von Arbeitskräften. Ziel ist die Bereitstellung von anwendungsnahem Methodenwissen für Mitarbeiter sowie Führungskräfte in Unternehmen und die dauerhafte Etablierung öffentlich zugänglicher Wissenstransfer-Netzwerke. Inhaltlich befasst sich das Projekt dabei mit allen Phasen der Digitalisierung und der darauf aufbauenden datenbasierten Analyse zur Verbesserung bzw. Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen. Im Projekt wird ein berufsbegleitendes Weiterbildungskonzept mit zeitlich und örtlich flexiblem Lernprozess und die zugehörigen Schulungsunterlagen ausgearbeitet. Das vermittelte Methodenwissen hinsichtlich der Digitalen Transformation steigert die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

EFRE-Projekt „Energieeffiziente Wärmebereitstellung – Initiative Oberfranken“ (EWIO)

Die Wärmebereitstellung im privaten Sektor birgt ein beträchtliches Potenzial im Hinblick auf Primärenergieeinsparungen und die Senkung klimarelevanter Emissionen. Mit einem Anteil von rund 50 Prozent dominiert die Wärmebereitstellung den Endenergieverbrauch sowohl in Deutschland als auch in Bayern. Die Energiebereitstellung durch zentrale Erzeugereinheiten und die Verteilung durch Wärmenetze auf Gebäude und Quartiere weist ein sehr hohes Effizienzpotenzial auf. In diesem Zusammenhang stellt der Einsatz von Niedertemperatur-Wärmenetzen und die Integration von Wärmepumpen in solche Netze einen innovativen Ansatz zur Senkung von Leitungsverlusten und Verringerung des Primärenergiebedarfs dar. Das Projekt „Energieeffiziente Wärmebereitstellung – Initiative Oberfranken“ (EWIO) stellt einen Technologietransfer zwischen der Universität Bayreuth und oberfränkischen KMU im Bereich des Leitungsbaus sowie der Energie- und Gebäudetechnik dar. EWIO führt zu einem besseren Grundverständnis des Zusammenspiels und der gegenseitigen Beeinflussung der Wärmebereitstellung und des Verteilungssystems. Der Technologietransfer mündet in die Entwicklung und Anwendung von effizienten Systemlösungen für Niedertemperatur-Wärmenetze unter Einbindung erneuerbarer Energieträger.

 

Universität Bayreuth und Hochschule Coburg:

rund 2,8 Mio. Euro

EFRE-Projekt „Roadmap zur flexiblen Fertigung individueller Produkte“ (Roadmap flexPro)

Im Projekt „Roadmap zur flexiblen Fertigung individueller Produkte (Roadmap flexPro)“ werden insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen dabei unterstützt, ihre Produkte flexibel und kundenindividuell zu gestalten und wirtschaftlich zu produzieren. Durch die Erfüllung kundenindividueller Bedürfnisse bei gleichzeitig kurzen Lieferzeiten durch schlanke Prozesse und kundennahe Fertigung kann die Marktposition der produzierenden KMU im Fördergebiet gefestigt und ausgebaut werden. Das Projekt ist ein hochschul- und lehrstuhlübergreifendes Gemeinschaftsprojekt der Universität Bayreuth und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. In Kooperation zwischen beiden Hochschulen gliedern sich die Inhalte der geplanten Maßnahme in zwei Schwerpunktbereiche: In einer ersten Projektphase wird in enger Kooperation mit den industriellen Projektpartnern eine Roadmap zur flexiblen Fertigung individueller Produkte erstellt. Aufbauend hierauf werden in einer zweiten Phase repräsentative Anwendungsbeispiele ausgearbeitet und in einer mobilen Lernfabrik in Form von Demonstratoren anschaulich dargestellt.

 

Technische Hochschule Deggendorf: rund 2,4 Mio. Euro

EFRE-Projekt „Industrie 4.0 Werkstatt Bayerischer Wald“ am Technologiecampus Grafenau

Das Projekt „Industrie 4.0 Werkstatt Bayerischer Wald“ hat das Ziel den Technologietransfer zwischen Hochschule und KMU in der Region des Bayerischen Waldes im Bereich Industrie 4.0 zu stärken. Industrie 4.0 zielt auf Effizienzsteigerung durch Automatisierung von Planungs- und Steuerungsaufgaben in vernetzten Systemen. In KMU fehlen hierfür meist infrastrukturelle Voraussetzungen als auch geeignete Verfahren. In diesem Projekt soll in enger Zusammenarbeit mit KMU u.a. gezeigt werden, welche wertvollen Informationen aus den vorhandenen Daten bereits erfasst werden können bzw. welchen Mehrwert weitere Investitionen in die Infrastruktur (z.B. Einbau von Sensoren) generieren können. Beispiele können sein: Datenbasiertes Materialfluss-Monitoring, Flurförderzeug-Einsatzplanung und -steuerung, Monitoring und Analyse von Maschinenstillständen. Neben belastbaren Kosten-Nutzen-Analysen sollen auch regelmäßige Netzwerktreffen zu einer besseren Nutzung des Industrie 4.0-Potenzials beitragen. Gemeinsam mit KMU werden Seminare und Pilotprojekte durchgeführt sowie Erkenntnisse in Leitfäden und White Papers veröffentlicht.

EFRE-Projekt „Prozessinnovation und Industrie 4.0 in der KMU Optikfertigung“ (PrIO) am Technologiezentrum Teisnach

Prozesse in der Fertigung sind heute durch anspruchsvolle Qualitätsmaßstäbe für die Produkte und durch extreme Anforderungen an Flexibilität, Lieferzeit, Wirtschaftlichkeit und damit Prozessstabilität gekennzeichnet. Eine stetige Prozessoptimierung ist für ein stabiles Fertigungsunternehmen damit essenziell.

Das Vorhaben Prozessinnovation und Industrie 4.0 in der KMU Optikfertigung – PrIO will Methodik und Vorgehensweise zusammen mit Innovation und Optimierung in Unternehmen entlang der Optikfertigung und -messtechnik und in der Glasbearbeitung verbessern. PrIO ist damit ein Netzwerkprojekt, das unternehmensübergreifend eine Prozessoptimierung im Fokus hat und dafür eine Basis für den Technologietransfer von der Hochschule in die Industrie, insbesondere KMU, etablieren will. Das übergeordnete Ziel ist dabei, für die Netzwerkpartner innovative Ansätze zu einer gesamtheitlichen Optimierung der iterativ aufeinander folgenden, schon durch das Design festgelegten Prozessschritte aufzuzeigen.

 

Hochschule Hof: 800.000 Euro

EFRE-Projekt „Die Zukunft: Textilindustrie 4.0“

Die Hochschule Hof möchte durch dieses Projekt insbesondere KMU im Bereich der Textilindustrie im Großraum Oberfranken und darüber hinaus noch intensiver unterstützen. Kernziel des Vorhabens ist es, Maßnahmen im Rahmen der industriellen Revolution 4.0 zu erarbeiten und zusammen mit Industriepartnern umzusetzen. Durch die Vernetzung und Informatisierung der gesamten Unternehmensprozesse und durch die Entwicklung eines Systems zur Anlagenkommunikation auf Basis der Industrie 4.0 soll eine Steigerung der Gesamteffizienz über die Reduzierung der Abfallmengen sowie der Rüst- und Stillstandzeiten erreicht werden. Hohe Produktqualitäten, die Automatisierung der Prozesse und eine wirtschaftliche Fertigung auch bei kleinen Losgrößen und hoher Variantenvielfalt ermöglichen es, auch in Bereichen wie der Bekleidungsfertigung wieder wettbewerbsfähig zu werden und verlorene Marktanteile zurückzugewinnen. Weiteres Ziel ist, dass die KMU mit dem erworbenen Wissen und Kompetenzen ihre Marktposition stärken und ausbauen können sowie Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Im Mittelpunkt dieses Vorhabens stehen die textilen Verfahrenstechnologien Vliesstoff- und Webtechnologien.

 

Technische Hochschule Ingolstadt: rund 560.000 Euro

EFRE-Projekt „Sichere Energiespeicher Bayern“ (SENSE BAY)

Leistungsfähige und sichere elektrochemische Energiespeicher sind für die Energiewende und die Elektromobilität von zentraler Bedeutung. Doch bergen die stetig steigenden Energiedichten der Systeme Risiken in Produktion, Lagerung und Betrieb, die zu einem großen Bedarf an Innovationen im Bereich Sicherheit führen.

Das Projekt „SENSE BAY – Sichere Energiespeicher Bayern“ fördert die Vernetzung von Akteuren im Themengebiet wie Entwicklungs-, Planungs- und Beratungsdienstleister, Anbieter für Stromversorgungslösungen, Ingenieurbüros und Forschungsdienstleister, um innovative Geschäftsmodelle und Dienstleistungen zur Entwicklung sicherer Energiespeicher zu generieren. Ein Augenmerk liegt dabei auf der Zusammenarbeit von Unternehmen verschiedener Branchen entlang der Wertschöpfungskette als wichtiges Merkmal erfolgreichen Handelns im Bereich erneuerbare Energiesysteme und Elektromobilität. Die Projektpartner werden die neu entwickelten Konzepte in Batterieversuchen auf Zell- oder Systemebene im Rahmen des Projekts auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Die Ergebnisse werden in Print- und Digital-Medien sowie über projekteigene Kongresse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Universität Passau: rund 980.000 Euro

EFRE-Projekt „Dienstleistungsinnovation für die erfolgreiche Digitalisierung im regionalen Handel“ (DIGIONAL)

Für die Region Niederbayern hat der Handel eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung. Die regional agierenden Unternehmen stehen jedoch zunehmend unter Wettbewerbsdruck. Einerseits findet eine immer stärkere Verdichtung der Einzelhandelsstrukturen hin zu den städtischen Ballungsgebieten zu Lasten der ländlichen Regionen statt. Vor allem ländliche Landkreise weisen unterdurchschnittliche Einzelhandelsumsätze sowie unterdurchschnittliche Zentralitätskennziffern aus. Neben dieser Konzentration auf die städtischen Gebiete sind andererseits die stetig steigenden Umsätze des Online-Handels eine Herausforderung für die gesamte Region. Große, national- und international operierende Handelskonzerne schöpfen die Potenziale der Digitalisierung deutlich besser aus als KMUs. Regionale Händler stehen somit vor der großen Herausforderung der Digitalisierung. Der Digitalisierungsgrad ist momentan noch als extrem gering einzuschätzen. Ziel des Projektes DIGIONAL ist es, den stationären KMU-Händlern im niederbayerischen EFRE-Fördergebiet aufzeigen, wie neue Technologien, Konzepte und Strategien zu deren Vorteil eingesetzt und die Potenziale der Mehrkanalstrategien bestmöglich ausgeschöpft werden können. 

 

Universität Würzburg: rund 1,9 Mio. Euro

„ESF-PROMPTNET“

Getreu ihrem Leitprinzip „Wissenschaft für die Gesellschaft“ setzt sich die Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit dem ESF-PROMPTNET dafür ein, das Innovationspotenzial der Hochschule kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch geführten Wissenstransfer zugänglich zu machen. Das Projekt fördert die Netzwerkbildung zwischen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und KMU. ESF-PROMPTNET führt dazu das Wissen und die konkreten Ansprechpartner aus über 200 Forschungsbereichen in Form eines uniweiten Projektpools zusammen und macht sie in Form einer interaktiven Plattform nach thematischen Schwerpunkten für den schnellen Wissenstransfer mit Ticketsystemen den KMU verfügbar. Thematische Schwerpunkte bilden Gendermedizin, forschungsnahe Dienstleistung der Digitalisierung und Industrie 4.0 mit einem Fokus auf effiziente Produktionstechnologien. Neueste Forschungserkenntnisse aus diesen Bereichen werden unter anderem in Form von modularisierten Qualifizierungsinhalten, Living Labs, Podcasts und in vielen weiteren Aktionen für Netzwerkpartner in der Region und ihren Mitarbeitern aufbereitet.

 

Kathrin Gallitz, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 089 2186 2057

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