Pressemitteilung Nr. 347 vom 13.09.2017 Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Spaenle zu den Veröffentlichungen "Education at a glance 2017" und statistischen Daten aus Deutschland

Sehr gute Bildungschancen und Perspektiven für junge Menschen in Bayern – Sehr gute Beschäftigungsmöglichkeiten auf solidem Fundament

MÜNCHEN. „In Bayern sind die Bildungschancen und Perspektiven für junge Menschen besonders gut“, fasst Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die Daten der Publikation „Education at a glance – Bildung auf einen Blick 2017“ der OECD und die heute vorgestellten Zahlen des Statistischen Bundesamts und der statistischen Landesämter „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“ zusammen. „Die Erwerbslosenquote der Frauen und Männer zwischen 15 und 29 Jahren ist nirgends in Deutschland so niedrig wie in Bayern. Es gelingt den jungen Menschen auf der Grundlage des qualitätsvollen bayerischen Bildungswesen mit seinem differenzierten Schulwesen sowie einer sehr guten Ausbildungs- und Studiensituation auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich Fuß zu fassen und ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten“, erläutert Minister Spaenle.

Die statistischen Daten belegen, so der Minister, auch „einen sehr hohen Bildungsstand der Bayern, weit über dem Schnitt der OECD-Länder.“ Zudem seien die Beschäftigungsmöglichkeiten im bundesweiten Vergleich wie auch im Vergleich aller OECD-Staaten überdurchschnittlich gut. „Die Erwerbslosenquote der 25- bis 64-jährigen Frauen und Männer ist in Bayern am niedrigsten.“

Bayern rangiert mit seinen Ausgaben für Bildungseinrichtungen pro Schüler und Studierendem weit vorn. Die Gesamtausgaben lagen in Bayern in dem Zeitraum der Betrachtung, nämlich 2014, bei 10.300 Euro pro Schüler bzw. Studierendem und so rund 200 Euro höher als im Vorjahr.

Weit vorn im OECD- wie auch im Ländervergleich liegt auch der Anteil der Studienanfänger und Absolventen bei den Ingenieurwissenschaften und dem Ingenieurwesen.

Bildungspaket leistet Beitrag zur Weiterarbeit

„Das gute Abschneiden Bayerns in den statistischen Daten spornt uns zur Weiterarbeit an“, blickt Minister Spaenle nach vorn. „Auch ein sehr gutes Schulwesen muss weiterentwickelt werden, daran arbeiten wir kontinuierlich weiter. Das ‚Bildungspaket. Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen‘ wird dazu einen weiteren maßgeblichen Beitrag leisten.“

Kathrin Gallitz                                                Dr. Ludwig Unger, 089 2186-2105

 

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