Pressemitteilung Nr. 184 vom 19.05.2017 Übertrittszahlen seit Jahren in Folge stabil - Kultusminister Spaenle gibt vorläufiges Ergebnis bekannt

MÜNCHEN. Die Übertrittszahlen von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen sind in Bayern seit Jahren in Folge stabil. Das ergibt sich aus den vorläufigen Zahlen, die dem Kultusministerium vorliegen.

„Die Zahlen fügen sich in die Entwicklung der Übertrittsquoten der vergangenen Jahre ein, die immer wieder leichte Schwankungen aufweisen, sich aber auf ein stabiles Gesamtniveau eingependelt haben. Die Übertrittsquote zur Realschule beläuft sich zum heutigen Stand auf rund 28 Prozent, die zum Gymnasium auf gut 39 Prozent. Bei der Übertrittsquote gibt es wie in den zurückliegenden Schuljahren regionale und lokale Unterschiede. Die Schulwahl treffen die Eltern mit ihren Kindern nach dem kind- und begabungsgerechten Übertrittsverfahren“, so Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle.

Bildungserfolg können Schülerinnen und Schüler an allen Schularten in Bayern erzielen. Die Schülerinnen und Schüler werden an allen bayerischen Schulen bestmöglich gefördert. Das bayerische Schulwesen ist differenziert und sehr durchlässig.

Rund 105.700 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Jahrgangsstufe 4 der Grundschule. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist die Anzahl der Kinder in der aktuellen 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen bayernweit um rund 1.600 höher als im vergangenen Schuljahr. Dabei gibt es regionale und lokale Unterschiede.

lu, 19.5.2017

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