Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle
Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle

Geboren am 4. April 1960 in Oberkirch/Baden, verheiratet

 

1970 bis 1979
Mädchengymnasium "Kloster unserer lieben Frau", Offenburg

April 1979
Abitur

1979 bis 1986
Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Praktisches Jahr am Kreiskrankenhaus Tuttlingen

Mai 1986
Ärztliche Prüfung

Juni 1986
Approbation

1986 bis 1987
Ärztliche Tätigkeit in der kardiologischen Praxis Dr. Sommer, Offenburg

Oktober 1987
Promotion mit dem Thema "Nachweis und Charakterisierung EGF-ähnlicher Faktoren in Ovarialkarzinomen" Universitäts-Frauenklinik Freiburg (Direktor Prof. Dr. A. Pfleiderer)

1987 bis 1989
Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft

seit 1989
Projektleiterin zahlreicher Drittmittel geförderter Forschungsprojekte der DFG, der Deutschen Krebshilfe und des BMBF

November 1989 bis November 1995
Wissenschaftliche Assistentin der Universitäts-Frauenklinik Freiburg bei Herrn Prof. Dr. A. Pfleiderer

April 1995
Facharztanerkennung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

November 1995
Habilitation vor der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Erhalt der Venia Legendi für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Thema der Habilitationsschrift "Die Bedeutung der Tumorzytogenetik am Beispiel gynäkologischer Neoplasien")

November 1995 bis April 1996
Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik, Freiburg

April 1996
Erwerb der Zusatzbezeichnung "Medizinische Genetik"

Mai 1996 bis Dezember 1997
Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik Kiel und Leiterin des onkologischen Labors (Direktor Prof. Dr. W. Jonat)

Januar 1998 bis September 2000
Leitende Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik Kiel

September 1998 bis September 2000
Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

August 1999
Erwerb der fakultativen Weiterbildung "Spezielle operative Gynäkologie"

Dezember 1999
Erwerb der fakultativen Weiterbildung "Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin"

Dezember 1999
Ruf auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde (C4 Professur) der Technischen Universität München

Februar 2000
Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Juli 2000
Gelistet im Zweiervorschlag für die Berufung auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde der Universität Maastricht

seit Oktober 2000
Direktorin (C4 Professorin) der Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München

seit Mai 2001
Vorsitzende der Bioethik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung

seit Juli 2002
Stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung

April 2003 bis April 2005
Senatsmitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Klinische Forschergruppen

September 2004 bis Mai 2008
Kuratoriumsmitglied des Deutschen Museums München

seit Juli 2007
Senatorin der Technischen Universität München

September 2007
Volle Weiterbildungsbefugnis im Gebiet der "Frauenheilkunde und Geburtshilfe"

Oktober 2007
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

März 2010
Erwerb der Schwerpunktbezeichnung "Gynäkologische Onkologie"

Oktober 2010
Mitglied im Vorstand der DGGG

August 2010
Berufung zum ordentlichen Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft

September 2010
Volle Weiterbildungsbemächtigung für den Schwerpunkt "Gynäkologische  Onkologie"

seit 21. März 2018
Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

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