Bildungsmonitor 2021 Bayern belegt erneut einen Spitzenplatz

Der Bildungsmonitor 2021 wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erarbeitet und erscheint jährlich im August
Der Bildungsmonitor 2021 wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erarbeitet und erscheint jährlich im August

Bestwerte in den Bereichen „Vermeidung von Bildungsarmut“, „Integration“ und „Berufliche Bildung“: Der Freistaat sichert sich beim Bildungsmonitor 2021 im bundesweiten Vergleich erneut den zweiten Platz. Dabei würdigt die Studie besonders die voranschreitende Digitalisierung im bayerischen Bildungssystem.  

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo hebt die Bedeutung der diesjährigen Studie folgendermaßen hervor: „Das Ergebnis freut mich in diesem Jahr aufgrund der enormen Herausforderungen der Corona-Pandemie besonders. Die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2021 bestätigen auch in diesem ungewöhnlichen Schuljahr die Qualität des bayerischen Bildungssystems, das unseren Schülerinnen und Schülern die besten schulischen wie beruflichen Perspektiven eröffnet."

Den bundesweiten Bestwert belegt der Freistaat neben dem fast schon traditionellen ersten Platz in der „Beruflichen Bildung“ erneut auch in den Handlungsfeldern „Vermeidung von Bildungsarmut“ und „Integration“. Der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg ist in Bayern demnach besonders gering. 

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz
Kultusstaatssekretärin Anna Stolz

Hierüber freut sich neben Minister Piazolo auch Kultusstaatssekretärin Anna Stolz ganz besonders: „Wir möchten – soweit es nur irgendwie geht – allen jungen Menschen vergleichbare Chancen und Möglichkeiten bieten. Dafür steht unser differenziertes und durchlässiges Bildungssystem, das auf die vielfältigen Talente und Interessen der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten ist. Das zahlt sich aus, denn der Anteil der jungen Menschen, die die Schule ohne anerkannten Abschluss verlassen, ist in Bayern mit am niedrigsten.“

Der Bildungsmonitor sieht Bayern auch speziell in der Bewältigung der Corona-Pandemie auf einem guten Weg und weist auf die Stärken im Freistaat im Bereich der Digitalisierung hin. So ist Bayern insbesondere bei der Berufsausbildung in den IT-Berufen oder bei der Forschung deutlich besser als der Bundesdurchschnitt. Auch das große Potenzial des bayerischen Förderprogramms „gemeinsam.Brücken.bauen“ zum Ausgleich pandemiebedingter Nachteile von Schülerinnen und Schülern wird hervorgehoben.

Kultusminister Michael Piazolo und Staatssekretärin Anna Stolz würdigen abschließend die Arbeit der bayerischen Schulfamilie: „Wir möchten allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, unseren ganz herzlichen Dank aussprechen. Der diesjährige Bildungsmonitor bestätigt, dass wir auch weiterhin auf dem richtigen Kurs sind. Mehr noch: Die Ergebnisse sind eine besondere Würdigung für die hervorragende Arbeit, die täglich von den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern geleistet wird.“

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