Ferienbetreuung Neues Ferienportal geht an den Start

Mit dem Ferienprogramm können Kinder und Jugendliche neue und spannende Erfahrungen in der Natur sammeln
Mit dem Ferienprogramm können Kinder und Jugendliche neue und spannende Erfahrungen in der Natur sammeln

Attraktive Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in den Ferien: Im Auftrag des Kultusministeriums koordiniert der Bayerische Jugendring auch 2022 wieder ein freizeitpädagogisches Angebot zur Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche.​

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Zusätzlich zu den lernfördernden schulischen Angeboten wird es in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien für die bayerischen Schülerinnen und Schüler wieder ein freizeitpädagogisches Angebot geben, das sich an die Jahrgangsstufen 1 bis 10 richtet. Darüber informieren BJR-Präsident Matthias Fack und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo. Das Ferienprogramm soll Kinder und Jugendliche gerade in der unterrichtsfreien Zeit der Ferien entlasten und ihnen das Erleben von Gemeinschaft ermöglichen. Auch die Schülerinnen und Schüler der Pädagogischen Willkommensgruppen können am Ferienprogramm teilnehmen. Freie und öffentliche Träger organisieren neben den ohnehin vorgesehenen Ferienangeboten der verbandlichen und kommunalen Jugendarbeit weitere attraktive Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler.

Kultusminister Michael Piazolo: „Es freut mich sehr, dass wir den jungen Menschen – und auch den geflüchteten Kindern aus der Ukraine – ein facettenreiches Programm in den Ferien anbieten können. Für Kinder und Jugendliche sind der soziale Kontakt und das Miteinander elementar. Das Ferienprogramm ist Teil des Programms gemeinsam.Brücken.bauen und bietet reichlich Gelegenheit, um soziale Begegnungen zu ermöglichen, psychosoziale Belastungen abzubauen und damit pandemiebedingte Einschränkungen zu kompensieren. Ich bin sehr froh, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Jugendring fortsetzen können.“

Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings
Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings

„Kinder und Jugendliche brauchen in den bayerischen Ferien gute Angebote – auch, um einen Ausgleich zu den belastenden Erfahrungen während der letzten zwei Jahre Corona-Pandemie zu schaffen“, ergänzt Matthias Fack. „Denn von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie waren und sind junge Menschen besonders betroffen. Mit dem Sonderprogramm für die Oster-, Pfingst- und Sommerferien eröffnet die Staatsregierung jungen Menschen dringend nötige Freiräume. Die freizeitpädagogisch ausgerichteten Angebote bieten Kindern und Jugendlichen geschützte Räume der Gemeinschaft und für außerschulische Bildungserfahrungen, um sich auszuprobieren und zu entfalten. Es freut mich, dass die Staatsregierung mit dem Sonderprogramm die Bedürfnisse junger Menschen ganzheitlich in den Blick nimmt und dabei wieder auf den BJR und die Jugendarbeit in Bayern als verlässliche Partner setzt.“

Der Fokus des Angebots liegt darauf, Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen und soziale Kontakte wiederzubeleben. Das Programm war bereits im Vorjahr ein großer Erfolg: Rund 400 Träger in Bayern beteiligten sich 2021. Mit rund 2.000 Gruppen (2020: 870) konnten zusätzliche Plätze für ca. 24.000 Kinder und Jugendliche geschaffen werden, gegenüber dem Jahr 2020 ist das mehr als eine Verdoppelung. Aktuell sind seit dem Start des Sonderprogramms Anfang März 180 Anträge beim BJR eingegangen, von denen bereits 143 positiv beschieden werden konnten. Damit können innerhalb eines Monats zusätzliche Ferienangebote in mehr als 500 Gruppen und für rund 6.200 Kinder und Jugendliche gefördert werden. Auf der Bayernkarte im BJR-Ferienportal wurden darüber hinaus über 340 bestehende Ferienangebote eingetragen, aus denen Kinder und Eltern ein Angebot auswählen können.

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