Gedankenaustausch Israelische Generalkonsulin besucht Kultusministerium

Der Freistaat Bayern will seine freundschaftlichen Beziehungen zum Staat Israel im Bildungsbereich weiter vertiefen
Der Freistaat Bayern will seine freundschaftlichen Beziehungen zum Staat Israel im Bildungsbereich weiter vertiefen

Gutes Einvernehmen: Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland, besuchte das bayerische Kultusministerium zu einem Gedankenaustausch. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz hieß sie herzlich willkommen.

Bei der Begrüßung betonten Staatssekretärin Stolz und Generalkonsulin Simovich das gute Einvernehmen und die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen Generalkonsulat und Staatsministerium. Staatssekretärin Stolz äußerte zudem den Wunsch, dass die sehr gut funktionierende Partnerschaft nach der aktuellen Corona-Krise fortgeführt werden soll.

Gutes Einvernehmen trotz Sicherheitsabstand: Kultusstaatssekretärin Anna Stolz mit Generalkonsulin Sandra Simovich (v.re.)
Gutes Einvernehmen trotz Sicherheitsabstand: Kultusstaatssekretärin Anna Stolz mit Generalkonsulin Sandra Simovich (v.re.)

Im anschließenden Fachgespräch ging es vor allem um die Bekräftigung der nunmehr fast 10-jährigen Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Bayern und dem Staat Israel im Bildungsbereich. 2011 war dazu eine Kooperationsvereinbarung geschlossen worden. Die Vereinbarung wurde im Herbst 2019 bekräftigt und erneuert: Zielsetzung dieser zweiten Vereinbarung war die Vertiefung der bestehenden Kooperationsformen – zum Beispiel bei Studienfahrten von Schülern und Lehrkräften. Bei diesen Kontakten soll historisches Lernen mit einem Verständnis für die Gegenwartsfragen und die Kultur des Partnerlandes verbunden werden.

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bayern und Israel weiter vertieft werden soll.

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