München Wechsel an der Spitze der Stiftung Bildungspakt Bayern

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (2. v. re.) gemeinsam mit Wolfram Hatz, Alfred Gaffal sowie Ministerialdirektor Herbert Püls (v. re.)
Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (2. v. re.) gemeinsam mit Wolfram Hatz, Alfred Gaffal sowie Ministerialdirektor Herbert Püls (v. re.)

Sie ist ein wichtiger Impulsgeber für die bayerische Schullandschaft: Die Ratsmitglieder der Stiftung Bildungspakt Bayern wählten mit Wolfram Hatz einen neuen Ratsvorsitzenden und verabschiedeten seinen Vorgänger Alfred Gaffal.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Ehrenvorsitzender der Stiftung Bildungspakt Bayern, und Kultusstaatssekretärin Anna Stolz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern, gratulierten Wolfram Hatz zu dessen Wahl als Ratsvorsitzender der Stiftung. Hatz wurde anlässlich der 21. Ratssitzung der Stiftung in München von den Ratsmitgliedern gewählt. Er folgt damit auf Alfred Gaffal, der auch in der Funktion als Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) sein Vorgänger war. Wolfram Hatz ist Hauptgesellschafter und Vorsitzender des Beirats der Motorenfabrik Hatz GmbH & Co. KG und seit Mai 2019 Präsident der vbw sowie der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo

Minister Piazolo und Staatssekretärin Stolz sind davon überzeugt, gemeinsam mit Wolfram Hatz die zukunftsweisenden Schulprojekte der Stiftung Bildungspakt Bayern weiter vorantreiben zu können: „Gemeinsam mit der bayerischen Wirtschaft möchten wir die hohe Qualität des Bildungsstandortes Bayern noch weiter steigern. In der Stiftung Bildungspakt Bayern arbeiten wir Hand in Hand mit der Wirtschaft zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler. Wolfram Hatz als neuer Ratsvorsitzender und Präsident der vbw wird diese erfolgreiche Kooperation engagiert fortführen“, erklärte Kultusminister Michael Piazolo. Er freue sich deshalb auf eine ertragreiche Zusammenarbeit und weitere konstruktive Dialoge mit dem neuen Ratsvorsitzenden.

Auch Staatssekretärin Anna Stolz gratulierte Wolfram Hatz „ganz herzlich zu seiner verantwortungsvollen neuen Aufgabe“ und betonte zugleich die besondere Bedeutung der Stiftung Bildungspakt Bayern: „Die Modellprojekte der Stiftung haben vielen wichtigen Neuerungen an bayerischen Schulen den Weg geebnet. Auch dank dieser Impulse gelingt es uns, Herausforderungen wie den digitalen Wandel an den Schulen zu meistern und unsere jungen Menschen fit für die Zukunft zu machen.“

Wolfram Hatz kommentierte seine Wahl in das Amt des Ratsvorsitzenden der Stiftung Bildungspakt Bayern als „Ehre und Verantwortung zugleich“ und fügte hinzu: „Bayerns Schüler liegen im deutschlandweiten Vergleich an der Spitze. Qualitativ hochwertige Bildung ermöglicht uns allen eine gute Zukunft. Sie ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben, zur gesellschaftlichen Teilhabe und zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes.“ Auch er sieht in der Digitalisierung eine der großen Aufgaben der Zukunft: „Die Entwicklung digitaler Souveränität von Schülerinnen und Schülern ist für unseren Wirtschaftsstandort von entscheidender Bedeutung. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Lebens- und Arbeitswelt von morgen vorzubereiten.“

Im Rahmen der Ratssitzung stellte die Vorstandsvorsitzende Anna Stolz die neuesten Projekte der Stiftung vor und bedankte sich bei Alfred Gaffal für dessen engagierte Tätigkeit als Ratsvorsitzender und die ausgezeichnete Zusammenarbeit: „Sie haben sich als Ratsvorsitzender beispielhaft für gute Bildung in Bayern engagiert. In Ihrem Handeln hatten Sie stets das Wohl aller Schülerinnen und Schüler im Blick. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen“, so die Staatssekretärin an Alfred Gaffal gewandt, der in seiner sechsjährigen Amtszeit die Verbindung zwischen Wirtschaft und Bildungsverwaltung entscheidend vertieft habe.

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