Kultusministerium Signet „Bayern barrierefrei“ enthüllt

Staatssekretär Bernd Sibler mit Amtschef Dr. Peter Müller (links) und Ministerialdirektor Herbert Püls (rechts) freuen sich über das neue Signet am Dienstgebäude in der Jungfernturmstraße
Staatssekretär Bernd Sibler mit Amtschef Dr. Peter Müller (links) und Ministerialdirektor Herbert Püls (rechts) freuen sich über das neue Signet am Dienstgebäude in der Jungfernturmstraße

Staatssekretär Bernd Sibler enthüllte gemeinsam mit Amtschef Dr. Peter Müller und Ministerialdirektor Herbert Püls das Signet „Bayern barrierefrei“ für das Dienstgebäude des Bayerischen Bildungs- und Wissenschaftsministeriums in der Jungfernturmstraße.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler betonte: „Die gesamte Gesellschaft ist gefragt, wenn es darum geht, mehr Barrierefreiheit zu schaffen und Menschen mit Einschränkungen mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Ich freue mich sehr, dass das Staatsministerium hierfür ein Zeichen setzt.“

Amtschef Dr. Peter Müller erklärte: „Die Auszeichnung des Dienstgebäudes Jungfernturmstraße ist für unser Haus ein Ansporn, die Barrierefreiheit noch weiter auszubauen. Gleichzeitig möchten wir damit auch unseren nachgeordneten Behörden, Hochschulen und Schulen ein gutes Beispiel sein, sich für Barrierefreiheit zu engagieren.“ Ministerialdirektor Herbert Püls ergänzte: „Mit dem Signet ‚Bayern barrierefrei‘ machen wir einen wichtigen Schritt hin zum Abbau von Barrieren. Bei der bevorstehenden Sanierung des Hauptgebäudes an der Salvatorstraße werden wir diesen Weg fortsetzen.“

Das Signet „Bayern barrierefrei“ ist Teil des gleichnamigen Programms der Bayerischen Staatsregierung. Es wird als Zeichen der Anerkennung für konkrete und beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit vergeben und soll das Bewusstsein hierfür in der Öffentlichkeit fördern. Die Umsetzung des Programms wird begleitet von einem Staatssekretärsausschuss unter Federführung von Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger. Dem Ausschuss gehören auch Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich und Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler an.

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