Regionalkonferenzen Das Bildungspaket stärkt alle Regierungsbezirke Bayerns

Das Bildungspaket stärkt alle Schularten und kommt allen Regionen in Bayern zugute
Das Bildungspaket stärkt alle Schularten und kommt allen Regionen in Bayern zugute

Bayerns Schulen fit für die Zukunft machen: Das ist das Ziel des Bildungspakets "Stark machen!" Wie dies in den einzelnen Regionen konkret erfolgen soll und die Schulen vor Ort gestärkt werden, wird nun in allen Regierungsbezirken vorgestellt.

Wie die regionale Förderung konkret gestaltet werden kann, besprechen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich bei Terminen mit den lokal Verantwortlichen unmittelbar vor Ort. Von Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken über Oberpfalz, Schwaben, Niederbayern bis Oberbayern – in allen Regionen finden Gespräche und Planungen statt, wie das Bildungspaket die Schulen vor Ort stärkt.

Dem Minister und Staatssekretär Eisenreich ist es bei ihren Gesprächen in den Regierungsbezirken ein großes Anliegen, die Schwerpunkte in den jeweiligen Regionen zu ermitteln, um gezielt mit der Umsetzung des Bildungspakets ansetzen zu können.

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle
Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle

Minister Dr. Ludwig Spaenle erläutert hierzu: „Lösungen aus der Region für die Region: Dafür haben wir in den vergangenen Jahren bereits Bildungsregionen im ganzen Freistaat entwickelt. Nun können wir mit dem Bildungspaket ‚Stark machen!‘ weitere, kräftige Impulse setzen. So erreichen wir, dass die jungen Menschen überall im Freistaat ihren individuellen Bildungsweg erfolgreich gehen können.“ Im Zusammenhang mit dem Bildungspaket betont er weiter: „Das Fundament guter Bildung sind die Menschen vor Ort. Ihre Bereitschaft mitzuwirken, Schule weiterzuentwickeln, verdient besondere Anerkennung und Wertschätzung. Mit dem Bildungspaket kann die Bayerische Staatsregierung ihren Anteil dazu beitragen.“

Den Auftakt zur Gesprächsreihe mit den Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten sowie der Schulaufsicht der einzelnen Regierungsbezirke machte der Bildungsminister in Augsburg, Schwaben.

Dialoge zum Bildungspaket in den bayerischen Regierungsbezirken

Regierungsbezirk Schwaben

Blick auf die ehemalige Fürstbischöfliche Residenz in Augsburg, dem Dienstsitz der Regierung von Schwaben

Dr. Ludwig Spaenle traf sich in Augsburg mit dem schwäbischen Regierungspräsidenten Karl Michael Scheufele und der Schulaufsicht in Schwaben. Bildungsminister Spaenle hob dabei hervor: „Heute ging es um die konkrete Situation der Schullandschaft in Schwaben und die Chancen, die sich aus dem Bildungspaket für Bayern und Schwaben ergeben. Ziel der Staatsregierung ist es, durch erhebliche zusätzliche Anstrengungen unsere Kinder und Jugendlichen, unsere Schulen und unser differenziertes Schulwesen stark zu machen, weiter zu stärken.“ In Schwaben besuchen derzeit rund 250.000 Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende und berufliche Schulen.

Minister Spaenle machte deutlich: "Im Bildungswesen ist mir der Dialog ein zentrales Anliegen. Deshalb will ich in Gesprächen mit den Regierungspräsidenten und den Konferenzen der Schulaufsicht über die Situation vor Ort und die Fördermöglichkeiten sprechen. Anknüpfungspunkte sind dabei die Erfahrungen aus den Bildungsregionen."

Er richtete während des Gesprächs den Blick auf die umfassende „Förderstrategie des Freistaats Bayern“. Diese umfasse die Initiative „Bildungsregion in Bayern“. An dieser Initiative „Bildungsregion in Bayern“ beteiligen sich mittlerweile 74 Landkreise und kreisfreie Städte. Sie bieten die Gelegenheit, die Stärken des differenzierten Schulwesens möglichst passgenau vor Ort weiterzuentwickeln. Dabei geht es in besonderer Weise um Zukunftsthemen wie etwa die MINT-Förderung, die Digitalisierung, die Berufsorientierung und die Integration.

Schwabens Regierungspräsident Karl Michael Scheufele ergänzte, dass gerade bei den Bildungsregionen Schwaben eine Vorreiterrolle habe. Inzwischen beteiligen sich alle kreisfreien Städte und Landkreise an der Initiative und Schwaben kann sich als erstes Gesamtbildungsregion nennen. Gemeinsam arbeiten nun alle Akteure daran, die Aktivitäten vor Ort weiter auszubauen und nachhaltig zu gestalten. "Das gute schulische Angebot ist für Schwaben ein wichtiger Standortfaktor", so Regierungspräsident Scheufele. "Die Schulen in ihrer Arbeit weiter zu unterstützen, wie dies mit dem Bildungspaket geschieht, und dabei alle Schularten im Blick zu haben, ist ein wichtiges Signal."

Dr. Spaenle betonte in Schwaben: "Für mich haben sich die Erwartungen mehr als erfüllt. Wir sind dabei intensiv die Schullandschaft durchgegangen. Und für mich war es sehr spannend zu hören, wie etwa das Thema Digitalisierung in Schwaben angegangen wird. Oder wie das Thema Deutsch als Zweitsprache in der Flüchtlingsbeschulung umgesetzt wird."

Regierungsbezirk Oberfranken

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gemeinsam mit der oberfränkischen Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle sprach in Bayreuth mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und den Vertretern der Schulverwaltung über das Bildungspaket "Stark machen!".

Dabei ging es um die Schwerpunkte der Region Oberfranken. Wesentlich sei dort beispielsweise die Digitalisierung unter dem Stichwort Masterplan Bayern Digital II. "Dieses Thema wollen wir in Oberfranken in einer zweiten Gesprächsrunde weiter vorantreiben. Das ist die Entwicklung, der wir uns stellen müssen", hob Spaenle in Bayreuth hervor. In diesem Zusammenhang müsse man die Schulgebäude weiter den Anforderungen anpassen, aber auch die Lehrer werden in Weiterbildungen auf die Anforderungen der medialen Welt des 21. Jahrhunderts gerüstet, so Spaenle.

Die oberfränkische Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz betonte die Bedeutung erstklassiger Bildung als zentralen Standortfaktor und verwies auf die Notwendigkeit, den demografischen Wandel zu bewältigen. Eine attraktiv gestaltete Bildungslandschaft sei sowohl für die Wirtschaft vor Ort von höchstem Interesse als auch für junge Familien. Darüber hinaus sagte Piwernetz, dass in Oberfranken der Fokus auch auf der beruflichen Bildung liegen müsse. Die Region im Norden Bayerns werde als Gegend mit viel Potenzial an innovativen Betrieben wahrgenommen.

Minister Spaenle stellte in Bayreuth zudem fest, dass Oberfranken eine Entwicklung gegen den Trend und gegen alle Prognosen zeige: "Seit 2014 ist an den Grundschulen zu sehen, dass der Schwund der Schülerzahlen gestoppt ist." Auch seien die Wartelisten der Grundschulen leer und es herrsche Vollanstellung: "So etwas habe ich noch nie erlebt in den vergangenen 24 Jahren im Landtag." Aus diesem Grund gebe es auch Weiterqualifizierungsmaßnahmen für Gymnasial- und Realschullehrer, sich zum Grund- und Mittelschullehrer weiterbilden zu lassen. 1200 Lerher haben sich schon dafür entschieden. "Die Lehrerversorgung ist landesweit auf einem guten Weg", ergänzte Spaenle.

Das nächste Gespräch zum Bildungspaket "Stark machen!" findet in Oberbayern statt.

Regierungsbezirk Oberbayern

Regierung von Oberbayern

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle setzte seine Besuche in den Regionen in Oberbayern fort. Im Gespräch mit der oberbayerischen Regierungspräsidentin Brigitta Brunner und der Konferenz der Schulaufsicht in Oberbayern ging es unter anderem um die hohe Dynamik in Oberbayern aufgrund des Bevölkerungszuwachses und der enormen Wirtschaftspotenz, den Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund - etwa 35 Prozent -, die Sicherung des Unterrichts in der Fläche und in den Großstädten sowie um die Leitungszeit für die Schulleitungen, die Digitalisierung und die damit zusammenhängende Fortbildung für Lehrkräfte.

Minister Dr. Spaenle betonte mit Blick auf das bayerische Bildungssystem: "Bildung wird gerne als 'Megathema' unserer Zeit bezeichnet. Wenn man den regelmäßig durchgeführten und von der Kultusministerkonferenz in Auftrag gegebenen Vergleichsuntersuchungen über das Erreichen der gemeinsam beschlossenen nationalen Bildungsstandards glauben darf, gelingt uns Bildung in Bayern erfreulich gut. Unser differenziertes Schulwesen und unsere Schulen schaffen für die Schülerinnen und Schüler ein gutes Fundament für ihren Weg und machen sie damit stark."

Die Ursachen für das hohe Leistungs- und Kompetenzniveau der bayerischen Schülerinnen und Schüler seien vielfältig, so Spaenle: "Das liegt an unseren leistungswilligen Schülerinnen und Schülern, an den sehr gut ausgebildeten und hoch motivierten Lehrkräften und Schulleitungen, an der funktionierenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Eltern und Lehrkräften, an der Schulverwaltung  und der bei uns vorhandenen und gut funktionierenden Schulaufsicht, die als Unterstützer, Motivator und Begleiter fungiert. Unverzichtbar sind aber auch die Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke, die als Sachaufwandsträger in der Mehrzahl ihre Schülerinnen und Schüler und Schulen massiv unterstützen. Nicht zu vergessen: das differenzierte Schulwesen in Bayern."

Minister Spaenle sagte zudem: "Wir dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern wir wollen in Bayern Bildung weiterhin stark machen. Das ist zunächst die Aufgabe der Bayerischen Staatsregierung und des Bayerischen Landtags, der als Haushaltsgesetzgeber die dafür erforderlichen Ressourcen bereitstellt. Das von der CSU-Landtagsfraktion beschlossene Bildungspaket 'Stark machen!' leistet dazu einen herausragenden Beitrag."

Davon profitiert auch Oberbayern. Derzeit besuchen etwa 602.000 Schülerinnen und Schüler rund 1460 allgemeinbildende und rund 470 berufliche Schulen.

Regierungspräsidentin Brigitta Brunner betonte, dass die Lehrerinnen und Lehrer in Oberbayern mit viel Engagement und Einsatz mehr als 35 Prozent aller Schülerinnen und Schüler in Bayern betreuen: „Es ist uns wichtig, dieser großen Zahl junger Menschen eine optimale Grundlage für ihre schulische Ausbildung zu geben. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, auch die wachsende Zahl an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund bestmöglich auf ihr Leben in Oberbayern vorzubereiten. Bildung ist hier der Schlüssel zur Integration. Auch wir sind deshalb sehr dankbar, dass auf kommunaler Ebene nahezu flächendeckend die ‚Bildungsregion‘ ausgerollt wurde. Denn Bildung ist ein wichtiger Standortfaktor für den Wirtschaftsstandort Oberbayern.“

Die Gesamtstrategie, Schüler, Schulen und das differenzierte Schulwesen stark und noch stärker zu machen, umfasst auch den Ausbau des Ganztags, den LehrplanPLUS, den Ausbau der Inklusion und der Integration. Wichtige Impulse werden in den kommenden Jahren von dem Bildungspaket ausgehen. Weitere wichtige Impulse werden sich aus dem Masterplan Bayern DIGITAL II ergeben.

Regierungsbezirk Niederbayern

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gemeinsam mit dem niederbayerischen Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck

Die Gesprächsreihe mit den Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten sowie den Mitgliedern der Konferenz der Schulaufsicht der einzelnen Regierungsbezirke setzte Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle nun im niederbayerischen Landshut fort. Eröffnet hatte er Mitte November in Schwaben, es folgten Gespräche in Oberfranken und Oberbayern.

Im Gespräch mit dem niederbayerischen Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck und der Konferenz der Schulaufsicht in Niederbayern betonte Minister Spaenle: „Die Bayerische Staatsregierung hat zur Stärkung der Bildungspolitik in diesem Jahr das Bildungspaket ,Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen‘ beschlossen. Heute ging es um die konkrete Situation der Schullandschaft in Niederbayern und die Chancen, die sich aus dem Bildungspaket für Bayern als Ganzes und Niederbayern konkret ergeben. Ziel der Staatsregierung ist es, durch erhebliche zusätzliche Anstrengungen unsere Kinder und Jugendlichen, unsere Schulen und unser differenziertes Schulwesen stark zu machen, noch stärker zu machen.“ In Niederbayern besuchen derzeit etwa 157.500 junge Menschen Schulen, davon rund 118.000 die rund 520 allgemeinbildenden Schulen und rund 39.500 die gut 160 beruflichen Schulen.

Minister Spaenle machte deutlich: "Im Bildungswesen ist mir der Dialog ein zentrales Anliegen. Deshalb will ich in Gesprächen mit den Regierungspräsidenten und den Konferenzen der Schulaufsicht über die Situation vor Ort und die Fördermöglichkeiten sprechen. Anknüpfungspunkte sind dabei die Erfahrungen aus den Bildungsregionen, in denen Niederbayern eine besonders wichtige Rolle spielt."

Dr. Spaenle fügte an: „Bayerische Schülerinnen und Schüler schneiden bei Leistungsvergleichen sehr gut ab und ihnen werden auch bei Veröffentlichungen wie dem ,Chancenspiegel‘ und dem ,Bildungsmonitor‘ sehr gute Startbedingungen bescheinigt. Wir dürfen aber nicht stehen bleiben und wollen uns den Herausforderungen von morgen stellen.“

Minister Spaenle richtete den Blick auf die umfassende „Förderstrategie des Freistaats Bayern“. Diese umfasse die Initiative „Bildungsregion in Bayern“. An dieser beteiligen sich mittlerweile 74 Landkreise und kreisfreie Städte. Sie bietet die Gelegenheit, die Stärken des differenzierten Schulwesens möglichst passgenau vor Ort weiterzuentwickeln. Dabei geht es in besonderer Weise um Zukunftsthemen wie etwa die MINT-Förderung, die Digitalisierung, die Berufsorientierung und die Integration.

Regierungspräsident Rainer Haselbeck betonte:

„Bildung ist der Schlüssel zu allem. Die Begabungen und Talente unserer Kinder sind der Rohstoff, den wir in Niederbayern reichlich haben. Und wie jeder Rohstoff, muss auch dieser so gut wie nur möglich veredelt werden. Dazu rauchen wir ein exzellentes Schulsystem, das mit der richtigen Mischung aus Fordern und Fördern allen Kindern gerecht wird.“

Die Gesamtstrategie, Schüler, Schulen und das differenzierte Schulwesen stark und noch stärker zu machen, umfasse auch den Ausbau des Ganztags, den LehrplanPLUS, den Ausbau der Inklusion und der Integration. Wichtige Impulse werden in den kommenden Jahren von dem Bildungspaket „Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen“ ausgehen. Weitere wichtige Impulse werden sich aus dem Masterplan Bayern DIGITAL II ergeben.

Regierungsbezirk Oberpfalz

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) im Gespräch mit dem Regierungspräsidenten der Oberpfalz Axel Bartelt

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle traf sich in Regensburg mit dem Regierungspräsidenten der Oberpfalz Axel Bartelt und der Konferenz der Schulaufsicht.

In der Oberpfalz besuchen derzeit etwa 140.000 junge Menschen Schulen, davon rund 102.000 die rund 440 allgemeinbildenden Schulen und knapp 38.000 die rund 140 beruflichen Schulen.

Minister Spaenle wies auf die zusätzliche Förderung für Unterricht und Schule durch das Bildungspaket Bayern hin: "Die bayerische Staatsregierung will mit dem Bildungspaket in den kommenden Jahren 2.000 zusätzliche Stellen für die Schulen aller Schularten zur Verfügung stellen. Und Bayern will darüber hinaus allein bis 2020 zusätzlich 66 Millionen Euro für die Zukunftsinitiative Berufliche Bildung investieren." Ein zentrales Thema sei dabei auch die Digitalisierung.

Regierungspräsident Axel Bartelt betonte: "Die Digitalisierung ist das Megathema für die weitere Entwicklung in der Oberpfalz. Die Aufgabe der Schulen ist es dabei, unsere Kinder für die vielen neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, fit zu machen. Dabei wollen wir in der Oberpfalz die Schülerinnen und Schüler aus allen Schularten optimal fördern, damit unser Regierungsbezirk auch weiterhin auf der Erfolgsspur bleibt."

Die Gesamtstrategie, Schüler, Schulen und das differenzierte Schulwesen stark und noch stärker zu machen, umfasse auch den Ausbau des Ganztags, den LehrplanPLUS, den Ausbau der Inklusion und der Integration, so der Minister. Wichtige Impulse werden in den kommenden Jahren von dem Bildungspaket "Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen" ausgehen. Weitere wichtige Impulse werden sich aus dem Masterplan Bayern DIGITAL II ergeben.

Regierungspräsident Bartelt ergänzte: "Die Grundsteine für eine ‚digitale Bildung‘ sind in der Oberpfalz längst gelegt. Seit diesem Jahr haben bei uns alle Lehrkräfte einen Zugang zur Bildungsplattform ‚mebis‘ und können damit auch das vielseitige Angebot im Unterricht nutzen. Im Rahmen einer Fortbildungsoffensive haben wir die Lehrerinnen und Lehrer aber auch die Sachaufwandsträger in der Oberpfalz mit einer effektiven Medienkonzepterstellung vertraut gemacht. Damit sind wir auf dem Weg, die Zielsetzungen des Masterplans Bayern Digital II, wie z.B. das ‚digitale Klassenzimmer‘, frühestmöglich umzusetzen."

Das Bildungspaket "Stark machen!"

Die bayerische Staatsregierung will mit dem Bildungspaket in den kommenden Jahren 2.000 zusätzliche Stellen für die Schulen aller Schularten zur Verfügung stellen. Und Bayern will darüber hinaus allein bis 2020 zusätzlich 66 Millionen Euro für die Zukunftsinitiative "Berufliche Bildung" investieren.

Zu den Einzelmaßnahmen des Bildungspakets gehören unter anderem:

  • die Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung
  • der Ausbau von Inklusion und Stärkung der Förderschulen
  • die Stärkung der Grund-, Mittel- und Realschulen
  • das neue bayerische Gymnasium
  • die Stärkung der Schulleitungen und Schulverwaltungen
  • sowie die Zukunftsinitiative "Berufliche Bildung"

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