Wissenschaftliche Zusammenarbeit Bayern und Québec wollen stärker kooperieren

Dr. Michael Mihatsch vom Wissenschaftsministerium (Mitte), Dr. Renaldo Battista (re.) und Maryse Lassonde (li.) unterzeichneten die Vereinbarung
Dr. Michael Mihatsch vom Wissenschaftsministerium (Mitte), Dr. Renaldo Battista (re.) und Maryse Lassonde (li.) unterzeichneten die Vereinbarung

Natur, Technik und Gesundheit: In diesen Bereichen unterzeichneten das bayerische Wissenschaftsministerium und die Forschungsfonds Gesundheit sowie Natur und Technologien der kanadischen Provinz Québec eine gemeinsame Vereinbarung für eine vertiefte Zusammenarbeit. So werden Kooperationsprojekte effektiver.

Die erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bayern und Québec soll weiter intensiviert werden. Zu diesem Zweck unterzeichneten der stellvertretende Amtschef des bayerischen Wissenschaftsministeriums, Dr. Michael Mihatsch, und die wissenschaftlichen Direktoren der Forschungsfonds von Québec im Bereich Gesundheit, Dr. Renaldo Battista, sowie im Bereich Natur und Technologien, Maryse Lassonde, gestern in Montréal eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Vereinbarung ist es, die Entwicklung und Förderung gemeinsamer Vorhaben in den Forschungsbereichen Natur- und Technikwissenschaft sowie Gesundheit zu erleichtern. Die Absprachen zwischen den Partnern sollen zudem eine effizientere Betreuung von Kooperationsprojekten ermöglichen.

Internationale Beziehungen in Wissenschaft und Forschung zu fördern, ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Wissenschaftspolitik. Eine verstärkte internationale Ausrichtung der Hochschulen stärkt den Wissenschaftsstandort Bayern und trägt zu besseren Zukunftschancen junger Menschen im internationalen Umfeld bei.

Vorlese-Funktion