Bildung ist unsere Zukunft!

Männchen rennt auf grünem Pfeil nach oben

Sie möchten diese mitgestalten? Wir bieten Ihnen die Chance hierzu. Mit über 180.000 Mitarbeitern ist unser Geschäftsbereich der größte der bayerischen Staatsministerien. Die Kulturhoheit der Länder sichert uns zudem großen Gestaltungsspielraum. Wir suchen engagierte

Juristinnen/Juristen

die diesen Spielraum fachkompetent und kreativ nutzen wollen.


Sie haben die Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung mit überdurchschnittlichem Erfolg (ab 8 Punkten) abgelegt. Sie sind bereit, vielfältige Herausforderungen anzunehmen, neue Wege zu finden und zu gehen. Sie verfügen über die hierzu notwendige Entscheidungs- und Durchsetzungskraft. Organisationstalent, Teamfähigkeit, souveränes Auftreten, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit zeichnen Sie aus.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bietet Ihnen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz, leistungsbezogene Aufstiegschancen in Spitzenämter des öffentlichen Dienstes, interessante Fortbildungsmöglichkeiten sowie Personalentwicklungsmöglichkeiten im Rahmen unterschiedlicher Tätigkeiten.

Stellen für Juristinnen und Juristen werden regelmäßig in der NJW sowie den großen Tageszeitungen ausgeschrieben. Aber auch Initiativbewerbungen sind willkommen. Diese Möglichkeit steht Ihnen offen, sobald Ihnen die vorläufige Bescheinigung Ihres Landesjustizprüfungsamts über das Bestehen der Zweiten Juristischen Staatsprüfung vorliegt.

Nach Eingang Ihrer Bewerbung werden wir rasch mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Sollten Sie in die engere Auswahl gelangen, erhalten Sie Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch vorzustellen.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern erwarten wir folgende Qualifikationen:

 

  • Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen mit überdurchschnittlichem Ergebnis (ab 8 Punkten)
  • sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • selbstständige und eigeninitiative Arbeitsweise
  • Verständnis für Belange der IuK (Information- und Kommunikationstechnik)
  • gute Allgemeinbildung und Interesse am aktuellen politischen Geschehen

 

Fremdsprachenkenntnisse sind ausdrücklich erwünscht.

Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Wenn Sie an einer Einstellung interessiert sind, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Kopien Ihrer Examenszeugnisse, Ihres Abiturzeugnisses und Ihrer Stationszeugnisse an folgende Adresse: 

Bayerisches Staatsministerium für 
Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Referat I.1
80327 München 

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an folgende Adresse senden: Personalreferat-Bewerbung@stmbw.bayern.de

Für weitere Informationen stehen Ihnen Herr Ministerialdirigent Schicker (Tel. 089/2186-2261) und Herr Ministerialrat Dr. Maier-Reichenberger (089/2186-2281) gerne zur Verfügung.

Arbeiten im Staatsministerium - Hier kommen einige unserer Juristinnen und Juristen zu Wort

Dr. Michael Kränzle

Nach meiner zweijährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und meiner Promotion im Internationalen Erbrecht an der LMU habe ich mich für das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst entschieden.

Gleich von Beginn an erwarteten mich spannende Aufgaben als Verwaltungsjurist in den verschiedenen Ressortbereichen: Neben personal- und schulrechtlichen Fragen in der Realschulabteilung habe ich mich zunächst mit Stiftungsrecht und Bundesratsangelegenheiten befasst, später war ich im Bereich der staatlichen Museen und in einem Betreuungsreferat für eine Universität tätig.

Als Persönlicher Referent von Herrn Staatssekretär Sibler bin ich nun für dessen Terminplanung verantwortlich und erlebe die Entscheidungsprozesse der Bayerischen Staatsregierung hautnah. Hier ist echtes Teamwork gefragt, um eines unserer drei Kabinettsmitglieder im Staatsministerium optimal auf Grußworte, Festreden oder Pressegespräche vorzubereiten.

Bei den dynamischen Entwicklungen, die meine Tätigkeit im Staatssekretärsbüro mit sich bringt, hilft mir das juristische Handwerkszeug enorm.

Dr. Philipp Nicklas

Im Rahmen meiner Berufswahl erschien es mir von Anfang an reizvoll, im Berufsleben nicht allein aufs juristische Arbeiten beschränkt zu sein. Hier bietet die Verwaltung – und gerade auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus,
Wissenschaft und Kunst – unzählige Möglichkeiten.

Dabei ist gerade der Kontakt mit anderen Berufsgruppen – insbesondere die Lehrkräfte – eine interessante Abwechslung im juristischen Arbeitsalltag. Ich bin in zwei Rechtsreferaten tätig: Schulrecht an Grundschulen/ Mittelschulen und Schulrecht an Beruflichen Schulen.

Mein Arbeitsalltag zeigt das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld der Verwaltung: Es reicht von Anrufen besorgter Schülereltern über die Vorbereitung von Gesetzen sowie Verordnungen bis hin zur Vertretung der Staatsregierung in den Ausschusssitzungen
des Bayerischen Landtags.

Vom ersten Tag an ist mir das angenehme Betriebsklima im Ministerium aufgefallen. Alle Kolleginnen und Kollegen sind absolut hilfsbereit. Positiv hervorzuheben ist zudem die oft bemühte, hier auch tatsächlich bestehende „work-life-balance“: So kann nicht geleugnet werden, dass Überstunden anfallen und auch immer wieder eilige Arbeitsaufträge zu erledigen sind.

Das Gleitzeitmodell bietet aber die Möglichkeit, geleistete Überstunden auch spontan durch Gleittage abzubauen. Dadurch konnte ich den ein oder anderen wunderschönen Skitag unter der Woche genießen! Auch die Inanspruchnahme meiner Elternzeit erschien mir hier von allen als Selbstverständlichkeit wahrgenommen zu werden.

Nora Vecchio

Ich bin sowohl im Bildungs- als auch im Wissenschaftsbereich des Ministeriums tätig und habe so die Möglichkeit, in verschiedene Arbeitsfelder des Hauses Einblick zu erhalten. Das schätze ich sehr.

Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie bunt und vielfältig die täglichen Aufgaben eines Juristen im Haus sind. Meine Tätigkeit umfasst europarechtliche und datenschutzrechtliche Themen im schulischen Bereich sowie rechtliche Fragen des Hochschulzulassungsrechts und Angelegenheiten Studierender.

Allein die unterschiedlichen Akteure und Menschen, mit denen ich dabei zu tun habe, machen meine Arbeit spannend und abwechslungsreich: Schulen, Hochschulen, andere Ministerien, Abgeordnete aus dem Bayerischen Landtag, internationale Institutionen wie die Europäische Kommission, Lehrer, Studierende und Schüler oder Eltern.

Besonders an meiner Arbeit ist, dass ich sowohl mit großen, (europa-)politischen Themen und deren Umsetzung betraut bin,
mich andererseits aber auch unmittelbar den Sorgen und Nöten beispielsweise von Studierenden oder Schülern widme. Sowohl die gestalterischen Elemente als auch die politischen Aspekte meiner Arbeit machen mir große Freude.

So ist etwa die Teilnahme an den Ausschuss- und Plenarsitzungen im Bayerischen Landtag ebenso Teil meiner Arbeit wie Dienst- und Fortbildungsreisen nach Berlin oder Brüssel. Da ich gerne im Team arbeite, schätze ich insbesondere die kollegiale
und offene Atmosphäre mit meinen Kollegen und Vorgesetzten sehr.

Markus Faßhauer

Nach einigen Berufsjahren im verbandlichen Bereich war der Wechsel in die Ministerialverwaltung für mich ein großer, aber folgerichtiger Schritt.

Die Tätigkeit bei einer obersten Dienstbehörde ermöglicht es, Politik nicht nur als Interessenvertreter zu begleiten, sondern an ihrer Umsetzung im Dienst am Gemeinwohl unmittelbar mitzuwirken.

Diese Aufgabe im zukunfts weisenden Feld der Bildung mit engagierten Kolleginnen und Kollegen verschiedener Professionen wahrnehmen zu dürfen, erfüllt mich mit Sinn und Freude.

Broschüre: Karriere im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

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In der Broschüre finden Sie Informationen zu Ihren Chancen und Perspektiven im Staatsministerium sowie zu dessen Aufgabenschwerpunkten. In Erfahrungsberichten kommen Juristinnen und Juristen zu Wort, die für unser Haus arbeiten.

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