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Erfahrungen mit der Flexiblen Grundschule: Kultusminister Spaenle besucht Modellschule

Zum Schuljahresbeginn 2010/2011 startete an 20 ausgewählten Grundschulen der Modellversuch ‚Flexible Grundschule’. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle besuchte eine der Modellschulen: An der Grundschule in der Burmesterstraße in München informierte sich der Minister über die ersten Erfahrungen mit dem Schulversuch. Im Interview erklärt er das Projekt.

Griechisch-Schüler fragen den Minister: Besuch des Wittelsbacher-Gymnasiums im Ministerium

„Es hat geheißen, ich bekomme Prügel vom Wittelsbacher, also bitte sehr“, so begrüßte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle augenzwinkernd und gut gelaunt die Münchner Schülergruppe. Die Schüler kamen auf Einladung des Ministers ins Kultusministerium und diskutierten mit ihm Themen von Altgriechisch bis G8.

Kultusminister Spaenle fordert Bildungs-Staatsvertrag der Bundesländer

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat eine engere Zusammenarbeit im Bildungswesen gefordert. Die Bundesländer sollten einen Staatsvertrag abschließen, schlug Spaenle  zum Abschluss seiner Amtszeit als Vorsitzender der Kultusministerkonferenz in München vor. Darin könnten etwa gemeinsame Standards festgeschrieben werden, um die Bildungspolitik bundesweit verlässlicher zu machen. "Es muss abgesichert werden, dass ein Kind nicht wegen eines Umzugs zwischen zwei Bundesländern leidet", sagte der Minister.

Bayreuth: Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium präsentiert Kultusminister Spaenle das Gymnasium der Zukunft

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle besuchte in Bayreuth das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium. Dort präsentierten ihm die Schüler ihr „Gymnasium der Zukunft“. In einer gespielten Generalprobe des Ministerbesuchs kamen alle Themen zur Sprache, die die Schüler beschäftigen.

Gymnasium: Bayern und vier weitere Bundesländer planen gemeinsame Abiturprüfungen

Abiturprüfungen sollen bundesweit vergleichbarer werden. Dazu haben sich fünf Bundesländer auf konkrete Schritte für einen gemeinsamen Aufgabenpool in Deutsch und Mathematik geeinigt.
Daran beteiligt sind Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Kultusminister Spaenle stellt Leitlinien für 2011 vor - Ganztagsangebot und Inklusion stehen im Mittelpunkt

Die Ausweitung der individuellen Förderung im differenzierten Schulwesen bezeichnete Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle als ein zentrales Ziel der bayerischen Bildungspolitik. In den Jahren 2011 und 2012 stehen dabei die Sicherung und der Ausbau von Ganztagsangeboten und ein deutliches Vorankommen zu mehr gemeinsamem Unterricht von jungen Menschen mit und ohne Behinderung im Mittelpunkt. So konkretisierte der Minister seine Planungen unter Bezugnahme auf den Entwurf zum Doppelhaushalt.

PISA – International: Die Ergebnisse im Überblick

PISA wird von der OECD durchgeführt, um die Kompetenzen 15-Jähriger in den zentralen Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften zu ermitteln. An der aktuellen Untersuchung nahmen neben den 34 OECD-Staaten 31 Partnerstaaten und -regionen teil. In Deutschland wurden für den internationalen Vergleich insgesamt etwa 5000 Schülerinnen und Schüler aus 226 Schulen getestet, davon rund 1000 Schüler an 37 bayerischen Schulen.

Mehr Datenschutz, weniger Bürokratie im bayerischen Schulwesen

Neue Verfahren zur Datenverarbeitung im Schulwesen gewährleisten umfassenden Datenschutz. Zum 1. Juni 2010 ist eine Änderung des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes in Kraft getreten. Es ermöglicht für Bayerns Schulen ein neues Verfahren zur Verarbeitung von Daten. Die neue Regelung schafft Rechtssicherheit in Schule und Schulverwaltung und verringert zugleich die bürokratische Belastung an den Schulen.

PISA-Studie: Tendenz erfreulich – Handlungsfelder erkannt – Aufträge für die Zukunft

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle freut sich, dass die Schülerinnen und Schüler in den deutschen Ländern bei der aktuelle PISA-Studie bessere Ergebnisse erzielt haben als bisher. Den Jugendlichen an Schulen in Deutschland wurde in der Studie beispielsweise eine deutlich verbesserte Lesefähigkeit bescheinigt. „Die Kulturtechnik Lesen eröffnet das Tor zum Verstehen unserer Lebenswelt und zur Gestaltung von Gesellschaft und Wirtschaft.“ Die Strategie bundesweit einheitlicher Bildungsstandards und einer begleitenden Evaluation von Schule und Unterricht trägt für den Kultusminister nun unübersehbar Früchte. Grund zur Selbstzufriedenheit erkennt der Minister aber nicht: „Es gibt weiterhin viel zu tun.“

Medien im Unterricht: Kinder sollen sie reflektiert und sinnvoll erleben

30 Schulen aus ganz Bayern haben sich zu Beginn dieses Schuljahres auf den Weg gemacht, um Referenzschulen für Medienbildung zu werden. Jedes Jahr werden 30 weitere folgen und in etwa sieben bis acht Jahren werden knapp 1700 Schulen ein besonderes Medienprofil entwickelt haben.

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